Anton Grahn, Axel Burmansson und Martin Nordqvist wurden in die Initiative „Topp und Talang“ des Schwedischen Olympischen Komitees aufgenommen. Die Langlauf- und Freeski-Athleten erhalten ab dem 1. Juli 2026 Unterstützung, die auf den Aufbau in Richtung der Olympischen Spiele 2030 ausgerichtet ist.
Das Schwedische Olympische Komitee (Sveriges Olympiska Kommitté) gab die drei Athleten des Schwedischen Skiverbandes (Svenska Skidförbundet) als neue Teilnehmer seines „Topp und Talang“-Programms bekannt. Die Initiative bietet finanzielle Unterstützung sowie spezialisierte Ressourcen in den Bereichen Training, Regeneration, Medizin und Sportpsychologie.
Anton Grahn vom IFK Mora SK erreichte bei den jüngsten Olympischen Spielen das Halbfinale im Sprint und erzielte wiederholt Top-Ergebnisse im Weltcup. Er sagte, das Programm „bedeutet mir sehr viel für mein Engagement und wird mir helfen, ein besserer Skifahrer zu werden.“
Die Freeskier Axel Burmansson vom Sälens IF und Martin Nordqvist vom Riksgränsen snowboard- och skidklubb schließen sich ebenfalls der Gruppe an. Nordqvist platzierte sich bei den Olympischen Spielen unter den besten 12 im Big Air. Burmansson, der die Spiele aufgrund einer Knieverletzung verpasste, beschrieb die Nominierung als eine Quelle „zusätzlicher Energie“ für seine Rehabilitation.
Längdchef Lars Öberg und Freeski-Sportchef Stefan Karlsson bezeichneten die Auswahl als Zeichen dafür, dass die schwedische Aufbauarbeit Athleten hervorbringt, die auf höchstem internationalem Niveau konkurrieren können.