Alexandre Carrier von den Montreal Canadiens wird aufgrund einer Oberkörperverletzung zwei bis vier Wochen ausfallen, was mitten im engen Rennen um die Play-offs einen Platz in der Verteidigung frei macht. Arber Xhekaj übernahm diese Rolle im Spiel am Dienstag gegen die Tampa Bay Lightning und kam auf 12:57 Minuten Eiszeit. Zudem berief das Team Adam Engström von den Laval Rocket in den Kader.
Die Montreal Canadiens haben einen Rückschlag in der Verteidigung hinnehmen müssen, nachdem sich Alexandre Carrier eine Oberkörperverletzung zugezogen hat, die ihn für zwei bis vier Wochen außer Gefecht setzt. Carrier war eine konstante Größe und trug zur Struktur des Teams in einer entscheidenden Phase bei, in der jedes Spiel Play-off-Intensität besitzt. Die Verletzung stellt die Mannschaft, die in einen der engsten Kämpfe der NHL um die Postseason verwickelt ist, vor Herausforderungen. Die Canadiens reagierten darauf, indem sie den vielversprechenden Verteidiger Adam Engström von den Laval Rocket zurückholten. Für das unmittelbare Aufeinandertreffen am Dienstagabend gegen die Tampa Bay Lightning entschied sich Trainer Martin St. Louis jedoch für Xhekaj, wobei er dessen Erfahrung und körperliche Präsenz dem Potenzial von Engström vorzog. Xhekaj war zuletzt weitgehend außen vor und saß vom 15. März bis zum 29. März auf der Tribüne, während sich Jayden Struble das Vertrauen im Line-up erarbeitete. Bei seiner Rückkehr am 29. März gegen die Carolina Hurricanes spielte er als Stürmer nur etwas mehr als fünf Minuten. Gegen Tampa Bay markierten seine 12:57 Minuten Eiszeit seinen höchsten Wert seit dem 29. Januar, was eine erneute Gelegenheit signalisiert. Angesichts der Abwesenheit von Carriers hat Xhekaj nun die Chance, neben seiner bekannten Härte auch defensiv verlässliches Spiel zu demonstrieren. Die Canadiens benötigen Stabilität in der Defensive, während sie auf die Play-offs drängen.