Christopher Nolan hat sich zu den Online-Protesten bezüglich der Besetzung seiner kommenden Adaption von „Odyssee“ geäußert, darunter auch zur Kritik von Elon Musk und Matt Walsh. Der Regisseur verglich die Reaktionen mit jenen, denen er während seiner Batman-Trilogie ausgesetzt war.
Nolan erklärte gegenüber dem Telegraph, dass solche Diskussionen vor der Veröffentlichung eines Films irrelevant seien, da noch niemand wisse, wie der Film letztlich aussehen werde. Er erinnerte daran, wie er ein Jahrzehnt mit Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises verbracht und gelernt habe, sich nicht von externen Erwartungen beeinflussen zu lassen. Die Kommentare folgen auf frühere Kritik an der Besetzung von Lupita Nyong’o als Helena von Troja und Klytaimnestra, wobei Musk behauptete, dies geschehe nur, um Preise zu gewinnen. Nyong’o antwortete darauf, dass es sich um eine mythologische Geschichte handele und die Besetzung die Welt widerspiegele; sie fügte hinzu, dass sie keine Zeit für eine Verteidigung verschwenden werde. Zur weiteren Besetzung gehören Matt Damon als Odysseus, Anne Hathaway als Penelope und Tom Holland als Telemachos. Auch Travis Scott und Elliot Page wirken in dem Film mit.