Die echten Schwestern Dakota und Elle Fanning verkörpern fiktive französische Schwestern in der bevorstehenden Leinwandadaption des Bestsellers „The Nightingale“ von Kristin Hannah. Der im Zweiten Weltkrieg angesiedelte Film soll im Februar 2027 in die Kinos kommen. Er verfolgt die Schwestern, wie sie sich inmitten des Krieges wieder vereinen und ihren inneren Mut entdecken, um dem Konflikt zu widerstehen.
Kristin Hannah, eine bekannte Autorin historischer Fiktion, schrieb „The Nightingale“, die Geschichte zweier französischer Schwestern, Viann und Isabelle, die sich im Laufe der Jahre entfremdet haben. Die Handlung entfaltet sich, als Vianns Ehemann in den Zweiten Weltkrieg geschickt wird, um zu kämpfen, und die Schwestern dadurch wieder zusammenfinden, gerade als der Krieg ihr Heimatland erreicht. Laut Angaben von Book Riot vereint die Adaption die Fanning-Schwestern erstmals auf der Leinwand, mit Dakota als Viann und Elle als Isabelle. Als die nazistische Besatzung Frankreich bedroht, greifen die Figuren auf unerwartete Reserven an Mut zurück und engagieren sich in Widerstandsaktivitäten, die sie nie erwartet hätten. Dieses Projekt weckt neues Interesse an Hannahs Roman, der Themen wie Widerstandsfähigkeit und Trotz im Krieg beleuchtet. Die Kinopremiere im nächsten Februar passt zur anhaltenden Faszination für Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg in Literatur und Film und bietet eine frische Perspektive auf die Rolle der Frauen im Widerstand.