Lina Wolffs Roman Liken vi begravde aus dem Jahr 2025 wird als Spielfilm adaptiert. Die Produzentinnen Teresa Alldén und Anette Brantin planen, in zwei Jahren mit den Dreharbeiten zu beginnen.
Der Roman, der im Dezember mit dem August-Preis ausgezeichnet wurde, handelt von zwei Schwestern, die im dunkelsten Teil von Schonen aufwachsen. Er wird als eine rohe und poetische Rachegeschichte mit Einflüssen von Quentin Tarantino beschrieben.
Die Produzentinnen Teresa Alldén und Anette Brantin, die die Firma Alba Film gegründet haben, sind auf dem Filmfestival in Cannes, um die Finanzierung zu sichern. Sie möchten einen Film drehen, der an Kill Bill erinnert, jedoch in Hörby spielt.
Lina Wolff wird an der Drehbucharbeit mitwirken und freut sich auf die Teamarbeit. Der Drehstart ist für in zwei Jahren geplant, mit dem Ziel einer Premiere in Cannes im Jahr 2029.