Schauspielerin Daryl Hannah hat ihre Darstellung in der laufenden FX- und Hulu-Serie „Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette“ als falsch und schädigend kritisiert. In einem Gastessay der New York Times wies sie spezifische Behauptungen über ihr Leben und ihre Beziehung zu John F. Kennedy Jr. zurück, inmitten breiterer Kritik aus der Kennedy-Familie.
Daryl Hannah, die John F. Kennedy Jr. vor seiner Heirat mit Carolyn Bessette datete, hat ihre Darstellung in FXs „Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette“ öffentlich verurteilt – der Anthologie-Serie, die im Februar 2026 auf Hulu und FX Premiere feierte, wie zuvor berichtet. nnIn ihrem New York Times-Gastessay mit dem Titel „How Can ‘Love Story’ Get Away With This?“, beschrieb die 65-jährige Schauspielerin die Darstellung als „nicht einmal annähernd eine genaue Repräsentation meines Lebens, meines Verhaltens oder meiner Beziehung zu John“. Sie nannte ihre Figur „irritierend, selbstbezogen, weinerlich und unangemessen“ und merkte an, dass dies zu feindseligen Nachrichten von Zuschauern geführt habe, die Fiktion für Fakt halten. „Es ist für mich entsetzlich, dass ich mich überhaupt gegen eine Fernsehserie verteidigen muss“, schrieb sie. „Das sind keine kreativen Ausschmückungen der Persönlichkeit. Es handelt sich um Behauptungen über Verhalten – und sie sind falsch.“nnHannah wies speziell zurück: Kokainkonsum oder das Abhalten damit verbundener Partys; Druck zur Heirat auszuüben; das Entweihen von Familienerbstücken oder das Stören von Gedenkstätten; das Streuen von Pressestories; oder den Tod von Jacqueline Onassis mit dem eines Hundes zu vergleichen. Sie reagiert generell nicht auf Medienverzerrungen, um deren Verbreitung zu vermeiden.nnAusführend produziert von Ryan Murphy, setzt die Serie – mit Paul Anthony Kelly als Kennedy, Sarah Pidgeon als Bessette und Dree Hemingway als Hannah – ihre wöchentlichen Veröffentlichungen fort, mit einem Finale am 26. März. Kennedy-Familienmitglied Jack Schlossberg hat sie ebenfalls als Fiktion kritisiert und zur Spende der Gewinne an von den Kennedys unterstützte Anliegen aufgefordert.