Diego Luna spielt Hauptrolle in Netflix-Film México 86 im Jahr 2026

Netflix hat die Veröffentlichung von México 86 im Jahr 2026 bestätigt, einem satirischen Film, der von Diego Luna produziert und mit ihm besetzt ist. Der Film schildert, wie Mexiko durch politische Manöver die Rechte zur Ausrichtung der FIFA-Weltmeisterschaft 1986 erhielt. Unter der Regie von Gabriel Ripstein tritt mexikanisches Talent auf und der Film knüpft an Netflix’ Investitionen ins lokale Kino an.

México 86 ist Teil des Netflix-Mexiko-Programms für 2026, das als Kooperation zwischen Gaumont USA und Netflix angekündigt wurde. Der Film unter der Regie von Gabriel Ripstein, der zuvor an 600 Miles und Narcos mitarbeitete, hat ein Drehbuch, das von Ripstein und Daniel Krauze verfasst wurde, bekannt für Luis Miguel: The Series. Zu den Produzenten gehören Christian Gabela, Nicolas Atlan und Sidonie Dumas für Gaumont USA.  nnDie Handlung basiert auf den wahren Ereignissen, die zum mexikanischen Gastgeber der FIFA-Weltmeisterschaft 1986 führten. Ursprünglich 1982 der Kolumbien zugesprochen, wurden die Rechte nach dem Rückzug Kolumbiens aus wirtschaftlichen Gründen vergeben. Mexiko setzte sich gegen Bewerbungen aus den USA und Kanada durch, was die offizielle Synopsis als «waghalsigen Einsatz» dank «reiner mexikanischer Findigkeit» beschreibt. Die Geschichte nutzt Satire und schwarzen Humor, um den chaotischen Prozess darzustellen, und macht Mexiko zum ersten Land, das das Turnier zweimal ausrichtet.  nnDiego Luna führt als Martín de la Torre vor der Kamera und ist Executive Producer. Weitere Besetzungen umfassen Karla Souza als Susana Gómez-Mont, Daniel Giménez Cacho als Emilio Azcárraga, Davor Tomic als Bora Milutinovic und Álvaro Guerrero als Guillermo Cañedo. Der Film passt zu Netflix’ Initiative Mexican Cinema Day, die Projekte wie Roma und Bardo gefördert hat.  nnEin genaues Releasedatum steht nicht fest, doch Netflix erwartet einen Start im ersten oder zweiten Quartal 2026, passend zum gemeinsamen Gastgeber der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 durch Mexiko, USA und Kanada ab Juni. Dieser Termin soll den globalen Fußballinteresse nutzen.

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