Filmemacher und Schauspieler Rob Reiner, bekannt für seine ikonische Rolle in All in the Family und die Regie mehrerer beliebter Filme der 1980er und 1990er Jahre, ist 78 Jahre alt gestorben. Sein Tod markiert das Ende einer Ära für das amerikanische Kino und Fernsehen. Huldigungen betonen seinen bleibenden Einfluss auf die Unterhaltungsbranche.
Rob Reiner, geboren 1947, wurde in den 1970er Jahren durch die Rolle des Mike 'Meathead' Stivic in der Sitcom All in the Family berühmt. In dieser Rolle verkörperte er den Schwiegersohn und ideologischen Gegner des bigotten Archie Bunker und erlangte breite Anerkennung im Fernsehen.
Reiner wechselte erfolgreich zur Regie und prägte das moderne Hollywood mit einer Reihe gefeierter Filme. Zu seinen Regiearbeiten gehören Stand by Me (1986), eine Coming-of-Age-Geschichte basierend auf der Novelle von Stephen King; The Princess Bride (1987), ein Fantasy-Abenteuer mit Romantik und Humor; When Harry Met Sally (1989), eine romantische Komödie mit Billy Crystal und Meg Ryan; Misery (1990), ein psychologischer Thriller nach dem Roman von King; und A Few Good Men (1992), ein Gerichtsdrama mit Tom Cruise und Jack Nicholson.
Wie Matt Zoller Seitz in einem Tribut schrieb: „Selbst wenn Sie nicht wissen, wer Rob Reiner war, leben Sie in einer Welt, die er mitgeprägt hat.“ Dieser Gedanke unterstreicht Reiners weitreichenden Einfluss, vom Nutzen seines TV-Ruhms bis hin zur Schaffung langlebiger Kinoklassiker.
Eine Übersicht über Reiners Werke steht Fans zur Verfügung, die seine Beiträge nachholen möchten. Zudem plant CBS News eine Sondersendung über Reiner am 21. Dezember um 20:30 Uhr ET, um weiter über sein Vermächtnis nachzudenken.
Reiners Tod im Jahr 2025 regt zur Reflexion über seine Brückenbauer-Rolle zwischen Fernsehen und Film in entscheidenden Jahrzehnten der amerikanischen Unterhaltung an.