Nach dem Staffelfinale der zweiten Staffel von Doc, das von Scott Wolf als riskant für zentrale Charaktere wie Felicity Huffmans Joan Ridley angekündigt wurde, gab Co-Showrunner Hank Steinberg Updates zu möglichen Rückkehren in Staffel 3. Joan, die sich im Finale opferte, könnte in Rückblenden erscheinen, während die Zukunft von Scott Wolfs Dr. Richard Miller trotz laufender Gespräche über ein organisches Comeback noch ungewiss ist.
Das Staffelfinale der zweiten Staffel von Doc wurde am 14. April auf Fox ausgestrahlt und lieferte den intensiven Abschluss, den Scott Wolf bereits Wochen zuvor angedeutet hatte. In dieser Vorschau warnte Wolf vor hohen Einsätzen, bei denen 'nicht jeder überlebt', wobei die Spannungen für Joan Ridley, Amy, Jake und andere ihren Höhepunkt erreichten.
Nun hat sich Co-Showrunner Hank Steinberg zu den Konsequenzen für zwei der Stars geäußert. Felicity Huffmans Charakter Joan, die an einem myelodysplastischen Syndrom (MDS) litt und zuvor aufgrund ihres Rücktritts abwesend war, erhielt nach einer Operation an Amy eine Sterbebegleitung, bevor sie sich in einem heldenhaften Akt selbst das Medikament verabreichte. 'Das sollte ihr Schwanengesang sein, und sie hat Amy ihre letzten Weisheiten mit auf den Weg gegeben', sagte Steinberg. Dennoch bieten Rückblenden einen Weg für eine Rückkehr: 'Joan ist so tief in Amys Vergangenheit verwoben.'
Scott Wolfs ethisch ambivalenter Dr. Richard Miller, der zur Mitte der Staffel zurückkehrte, sieht einer ungewisseren Zukunft entgegen. Das Team 'diskutiert derzeit über eine organische Möglichkeit, ihn zurückzubringen', so Steinberg.
Das Medizindrama wurde im März für eine dritte Staffel mit 22 Episoden verlängert.