Duke bleibt No. 1 in der finalen AP Top 25 für Herren-College-Basketball

Duke hielt den Spitzenplatz in der am Montag veröffentlichten Associated Press Top 25-Umfrage für Herren-College-Basketball und erhielt 56 von 61 Erstplatzstimmen nach Abschluss einer 29-2-Regularseason. Florida stürmte auf No. 4 vor und positioniert sich als Kandidat für den letzten No. 1 NCAA-Turnier-Seed, während Illinois und Virginia in die Top 10 vorrückten. Die Rangliste kommt vor dem Selection Sunday, wobei die Blue Devils für den overall No. 1-Seed gesetzt sind.

Die am Montag veröffentlichte Associated Press Herren-Basketball-Umfrage unterstreicht den intensiven Wettbewerb um die Top-Seeds im bevorstehenden NCAA-Turnier. Duke mit einer Bilanz von 29-2 und Siegen in 18 der letzten 19 Spiele festigte seine Position als No. 1-Team und Top-Seed im ACC-Turnier. Die Blue Devils sind auf Kurs, den overall No. 1-Seed zu erhalten, wenn das 68-Teams-Feld am Sonntag enthüllt wird. Duke folgen Michigan auf Platz 2, Arizona auf 3 und Florida auf 4. Die Gators, die den SEC-Titel mit drei Spielen Vorsprung gewannen, legten einen starken Endspurt hin und gelten trotz UConns Vorteil im direkten Duell als Favoriten für den letzten No. 1-Seed-Platz. Florida liegt in sechs von sieben NCAA-Team-Metriken besser und hat vier Quad-1-Siege mehr, wobei UConns Niederlagen gegen Creighton und Marquette seinen Fall schwächen könnten. Die Top 10 umfasst außerdem Houston, UConn, Iowa State, Michigan State, Illinois und Virginia. Virginia erreichte mit Platz 10 seine beste Platzierung der Saison und die erste Top-10-Nennung seit Februar 2023. St. John's stieg um fünf Plätze auf No. 13, Texas Tech fiel um sechs auf No. 16. Bemerkenswerte Bewegungen umfasst Arkansas, das um drei auf No. 17 sprang nach Siegen gegen Texas und Missouri, trotz Fehlens des Star-Guards Darius Acuff Jr. im zweiten Spiel. Alabama mit neun Siegen in den letzten 10 ist nun im Rennen um einen No. 3-Seed und verfügt über eine starke Offensive unter Coach Nate Oats, angeführt von Spielern wie Labaron Philon Jr. und Aden Holloway. Ein Diskussionspunkt ist die Platzierung des unbesiegten Miami (Ohio), das 31-0 in der Regular Season blieb, aber in einigen Berichten von No. 19 auf No. 20 rutschte – eine Entscheidung, die als rätselhaft gilt angesichts Niederlagen anderer rangierter Teams. Zu den weiteren mit Stimmen: Miami (Fla.) mit 60 Punkten, TCU mit 19 und BYU mit 18. Die Umfrage spiegelt ein dynamisches Rennen um die Seeds wider, wobei die dieswöchigen Conference-Turniere die finalen Platzierungen beeinflussen könnten. Zum Beispiel könnte ein SEC-Titel für Florida ihren No. 1-Seed sichern, während eine starke Big-12-Performance von Houston sie aufwerten könnte.

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