Emerald Fennells neue Verfilmung von Sturmhöhe von Emily Brontë mit Margot Robbie und Jacob Elordi hat mit einer rekordbrechenden Rotten-Tomatoes-Note seit dem Klassiker von 1939 debütiert. Der Film interpretiert die Geschichte der obsessiven Liebe auf den Yorkshire-Moors neu. Kritiker äußern gemischte Meinungen und loben die üppigen Visuals, bemängeln aber die oberflächliche Tiefe.
Emily Brontës Roman Sturmhöhe von 1847 hat zahlreiche Adaptionen inspiriert, und die neueste, inszeniert und geschrieben von Emerald Fennell, erscheint 2026. Fennell, bekannt für ihren 2023er-Film Saltburn – eine grell-satirische Vorläuferin dieses Projekts für einige –, castet Margot Robbie als Catherine Earnshaw und Jacob Elordi als Heathcliff. In der New Yorker-Rezension beschreibt Kritiker Justin Chang die Leads als „eine Papiermädchen-Catherine und Heathcliff in einer extravaganten, oberflächlichen Interpretation“, und hebt Elordis Darstellung als „weicherer, schlafäugiger Traumschiff“ im Vergleich zu früheren Schauspielern wie Laurence Olivier in William Wyler’s Version oder Ralph Fiennes in Peter Kosminskys hervor. The Hollywood Reporter preist es als „üppige Neuinterpretation des Klassikers über obsessive Liebe“, mit Robbie und Elordi, die „Brontë entzünden“. ScreenRant berichtet, dass der Film einen Allzeit-Rekord bei Rotten Tomatoes seit dem 87 Jahre alten Klassiker aufstellt und seine starke Kritikerrezeption beim Debüt hervorhebt. Fennells visueller Stil zieht Parallelen zu den Anwesen in Saltburn und evoziert Thrushcross Grange, wo Catherine den wohlhabenden Edgar Linton in einer lieblosen Ehe heiratet. Die Geschichte dreht sich um die stürmische Romanze zwischen Catherine und dem grüblerischen Heathcliff inmitten der wilden Yorkshire-Landschaft. Obwohl der Film für Ästhetik und Leistungen gefeiert wird, kritisieren einige Rezensenten den Mangel an emotionaler Tiefe bei der Erkundung der Roman-Themen. Veröffentlichte Rezensionen erschienen am 9. Februar 2026 und markieren den zeitgemäßen Hype des Films im Adaptionsumfeld.