Steigende Fälle von Pferdegrippe haben die britischen Rennsportbehörden dazu veranlasst, neue Beschränkungen auf Rennbahnen sowie spezielle Biosicherheitsmaßnahmen für die königliche Prozession in Ascot einzuführen. Die Maßnahmen treten am Mittwoch in Kraft und betreffen verschiedene Veranstaltungen, darunter auch Hunter Chases.
Die British Horseracing Authority gab bekannt, dass ab dem 20. Mai nur noch Pferde aus lizenzierten Trainingsställen an Renntagen Zugang zu den Rennbahnen erhalten. Dieser Schritt soll den Kontakt zwischen Vollblut-Rennpferden und Pferden aus nicht lizenzierten Betrieben, bei denen der Gesundheitsstatus weniger gesichert ist, verringern.