Ein neuer Artikel auf GRAMMY.com hebt fünf Künstler hervor, die die anhaltende Relevanz des Great American Songbook demonstrieren. Darunter die GRAMMY-Nominierte 2023 Samara Joy, die die Sammlung verehrter Melodien als lebendiges Dokument sieht, das für Anpassungen und Liebe offen ist. Der Beitrag widerlegt die Vorstellung des Songbooks als veraltete Geschichte.
Das Great American Songbook, eine verehrte Sammlung klassischer Lieder aus dem frühen 20. Jahrhundert, inspiriert weiterhin zeitgenössische Musiker, so ein kürzlicher Beitrag auf GRAMMY.com mit dem Titel '5 Artists Who Prove That The Great American Songbook Is Brilliantly Alive'. Der Artikel argumentiert gegen jene, die es als irrelevant oder auf die Vergangenheit beschränkt ansehen. Im Vordergrund steht die Jazz-Sängerin Samara Joy, nominiert für einen GRAMMY Award 2023. Sie verkörpert die Vitalität des Songbooks durch ihre Interpretationen von Jazz-Standards und behandelt die Melodien als anpassungsfähige Werke, die frische Wertschätzung verdienen. Der Beitrag betont, wie Künstler wie Joy diese Songs in modernen Kontexten relevant halten. Begleitend zum Artikel finden sich Fotos von verschiedenen Veranstaltungen, kreditiert an Fotografen wie Meredith Truax und Eugene Gologursky für die Recording Academy, die die Performer in Aktion zeigen. Während spezifische Details zu den anderen vier Künstlern in den verfügbaren Auszügen nicht detailliert sind, unterstreicht die Gesamternarrativ die anhaltende kulturelle Bedeutung des Songbooks. Diese Berichterstattung passt zu breiteren Diskussionen im Musikjournalismus über die Erhaltung und Weiterentwicklung des musikalischen Erbes, insbesondere in den Genres Jazz und Standards.