Florence Pugh sagt, Midsommar führte zu sechs Monaten Depression

Die Schauspielerin Florence Pugh hat den tiefgreifenden emotionalen Tribut ihres Auftritts im Horrorfilm Midsommar von 2019 geteilt. Sie enthüllte, dass die Rolle eine sechsmonatige Phase der Depression nach der Produktion auslöste. Pugh sprach in einem kürzlichen Interview offen über diese Erfahrung.

Hintergrund zu Midsommar

Midsommar, inszeniert von Ari Aster, ist ein psychologischer Horrorfilm aus dem Jahr 2019, der eine Gruppe von Freunden auf einer Reise zu einem abgelegenen schwedischen Festival verfolgt, wo dunkle Rituale stattfinden. Florence Pugh spielte Dani, eine trauernde Frau, die zentral für die Themen Trauma und Verlust der Geschichte ist. Die intensiven emotionalen Szenen des Films erforderten, dass Pugh tief in die Psyche ihrer Figur eintauchte.

Pughs emotionale Erfahrung

In einem Interview, das am 13. November 2025 veröffentlicht wurde, beschrieb Pugh, wie das Eintauchen in die Rolle ihre mentale Gesundheit beeinflusste. 'Es führte zu sechs Monaten Depression', sagte sie und hob die anhaltende Wirkung der Produktion hervor. Diese Enthüllung unterstreicht die Herausforderungen, denen Schauspieler gegenüberstehen, wenn sie rohe emotionale Zustände darstellen, insbesondere in Horror-Genres, die Trauer und Isolation erforschen.

Implikationen für Schauspieler

Pughs offenes Bericht trägt zu laufenden Diskussionen über mentale Gesundheit in der Filmindustrie bei. Obwohl sie keine spezifischen Erholungsschritte detailliert hat, betont ihre Geschichte die Notwendigkeit von Unterstützung während und nach anspruchsvollen Rollen. Keine weiteren Details zum Kontext des Interviews oder zusätzliche Zitate wurden in der Quelle angegeben.

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