Jon Rahm lehnt DP World Tour-Deal ab, den acht LIV-Golf-Spieler akzeptiert haben

Die DP World Tour hat eine Einigung mit acht LIV-Golf-Spielern erzielt, die ihnen die Teilnahme an kollidierenden Events 2026 erlaubt, aber Jon Rahm hat das Angebot abgelehnt. Dieser Deal regelt ihre Sanktionen im Tausch gegen zusätzliche Tour-Teilnahmen. Rahms Entscheidung lässt seine Ryder-Cup-Berechtigung offen.

Die DP World Tour hat am Freitag eine wegweisende Einigung mit acht ihrer Mitglieder verkündet, die auf der LIV Golf spielen. Die Spieler – Tyrrell Hatton, Laurie Canter, Thomas Detry, Tom McKibbin, Adrian Meronk, Victor Perez, David Puig und Elvis Smylie – haben zugestimmt, offene Sanktionen zu begleichen und zusätzliche DP-World-Tour-Events zu bestreiten. Im Gegenzug erhalten sie Sonderfreigaben, um 2026 an LIV-Golf-Turnieren teilzunehmen, ohne weitere Disziplinarmaßnahmen. nnJon Rahm hat das Angebot jedoch vor Ablauf der Frist abgelehnt. Quellen zufolge drehten sich seine Bedenken um zwei Bedingungen: die Begleichung offener Bußgelder und zusätzliche DP-World-Tour-Events. Rahm hat seit seinem Wechsel zu LIV Golf Bußgelder in Höhe von bis zu 2,5 Millionen Dollar angehäuft und diese Sanktionen zusammen mit Hatton angefochten, was ihre Ryder-Cup-Chancen bedrohte. nnHatton hat durch Annahme des Deals seinen Einspruch zurückgezogen und kann nun in dieser Saison LIV-Events ohne weitere Sanktionen spielen. Das qualifiziert ihn für die Ryder Cup 2025 in Adare Manor. Rahms Ablehnung bedeutet, dass er seinen Einspruch vor einem unabhängigen Schiedspanel zu einem unbestimmten Termin fortsetzt. Eine Niederlage könnte ihn zwingen, seine DP-World-Tour-Mitgliedschaft aufzugeben und somit vom europäischen Team ausgeschlossen zu werden. nnIn einer Stellungnahme hieß es von der DP World Tour: „Die von diesen Mitgliedern akzeptierten Bedingungen schaffen zusätzlichen Wert für die DP World Tour und Nutzen für die gesamte Mitgliedschaft. Solange jedes Mitglied die Bedingungen seiner individuellen Freigabe erfüllt, werden keine disziplinarrechtlichen Maßnahmen nach den Vorschriften wegen Teilnahme an kollidierenden Turnieren auf der LIV Golf 2026 ergriffen, und sie behalten ihren Mitgliedsstatus. Die Freigaben gelten nur für die Saison 2026 und sind nicht präzedenzbildend. Anträge auf Freigaben werden weiterhin individuell nach den Vorschriften geprüft, die alle Mitglieder einhalten.“

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