Kaley Cuoco spielt in der neuen MGM+-Miniserie Vanished, in der ihre Figur Alice Intrigen ausgesetzt ist, nachdem ihr Freund in einem Zug in Frankreich verschwindet. In einem Interview kontrastiert Cuoco die geerdete Alice mit ihrer chaotischen Rolle in The Flight Attendant. Die Serie startet am 1. Februar, inmitten von Berichten über enttäuschende frühe Kritiken.
Kaley Cuocos neuestes Projekt, der MGM+-Thriller Vanished, startet am Sonntag, den 1. Februar, um 21 Uhr in den USA, Spanien, Italien, Belgien, den Niederlanden und Lateinamerika, mit wöchentlichen Episoden bis zum Finale am 22. Februar. Alle vier Episoden erscheinen zudem am 27. Februar auf Prime Video in Großbritannien, Irland, Kanada, Australien und Neuseeland. In Vanished spielt Cuoco Alice, eine kompetente Fachfrau, deren geplante Reise nach Paris zum Albtraum wird, als ihr Freund Tom, dargestellt von Sam Claflin, in einem Zug in den Süden Frankreichs verschwindet. Während Alice in das Rätsel eintaucht, deckt sie Geheimnisse über Tom auf, die ihre Wahrnehmung erschüttern. Cuoco hebt die Unterschiede zwischen Alice und ihrer vorherigen Figur Cassie aus The Flight Attendant hervor. „Cassie, die ein Desaster ist — ein Desaster, das wir lieben — [hat] ihre eigenen emotionalen Probleme, daher ist sie keine zuverlässige Erzählerin“, erklärt Cuoco. Im Gegensatz dazu „ist Alice viel geerdeter und hat viel mehr ihren Scheiß zusammen. Sie ist eine Planerin. Sie hat eine tolle Karriere. Sie hat den Kopf auf den Schultern. Sie ist super, super schlau“. Das begrenzte Vier-Episoden-Format erfordert schnelles emotionales Tempo, wobei Flashbacks essenziell sind, um die Romanze zwischen Alice und Tom sowie ihre anfänglich idealisierte Sicht auf ihn darzustellen. „Ich denke, einige Shows... missbrauchen manchmal Flashbacks“, bemerkt Cuoco, „aber in diesem spezifischen Projekt war es notwendig — nicht nur, damit das Publikum ihre Romanze im Verlauf der Zeit entwikkeln sieht, sondern auch, um Alice' rosarote Brille bezüglich Tom zu zeigen“. Cuoco schöpft aus True-Crime-Inspirationen und betont Realismus: „Ich schaue so viel True Crime und weiß, dass die verrücktesten Dinge, die verrücktesten Situationen, sehr real sein können. Was, wenn dir das passiert und du dann in einem anderen Land bist, niemanden kennst und die Sprache nicht sprichst? Das ist mein schlimmster Albtraum, der wahr wird.“ Rückblickend auf ihre Sitcom-Vergangenheit, einschließlich The Big Bang Theory und 8 Simple Rules, nennt Cuoco sich bei diesen Indoor-Drehs eine „Indoor-Katze“. Der Wechsel zu locationsbasierten Serien wie The Flight Attendant war eine Herausforderung, besonders das Fehlen von Live-Publikumsfeedback: „Der größte F—k-up in meinem Kopf war, als die Leute nicht laut klatschten und lachten. Wenn ich etwas Lustiges machte, wartete ich wörtlich auf das Lachen.“ Vor dem Release hat Vanished größtenteils negative Kritiken von Kritikern erhalten, wobei Details in der frühen Berichterstattung begrenzt bleiben.