Kansas (Nr. 14) besiegte BYU (Nr. 13) mit 90:82 in einem hoch erwarteten Big-12-Spiel im Allen Fieldhouse, geprägt von starken Leistungen der Bankspieler inmitten des Hypes um die Freshmen Darryn Peterson und AJ Dybantsa. Bryson Tiller führte die Jayhawks mit 21 Punkten an, Richie Saunders von BYU erzielte 33 Punkte – Karrierebestleistung. Der Sieg verlängert die Serie von Kansas auf fünf Spiele.
Das Spiel, das das 1.000. im historischen Allen Fieldhouse in Lawrence, Kansas, markierte, stellte zwei Top-NBA-Draft-Prospects gegenüber: Kansas’ Darryn Peterson und BYUs AJ Dybantsa. Trotz des Hypes leuchteten die Nebenrollen am hellsten. Kansas baute zur Halbzeit einen 20-Punkte-Vorsprung aus, mit 75 % Dreierwurfquote bei nur 25 % für BYU. Peterson, der Nr.-1-Prospect, glänzte in der ersten Halbzeit mit 18 Punkten bei 6/8 Würfen inklusive dreier Dreier, verließ aber früh in der zweiten Hälfte wegen Wadenkrämpfen und spielte insgesamt nur 20 Minuten. Er hat nun 10 Spiele diese Saison verpasst. Redshirt-Freshman Bryson Tiller übernahm für die Jayhawks mit 21 Punkten bei effizientem Wurf inklusive dreier Dreier, sieben Rebounds und einem Block. Melvin Council Jr. steuerte 15 Punkte, sechs Rebounds und sechs Assists bei, während Flory Bidunga, Tre White und der Center Dybantsa wirksam hielten – nur 17 Punkte bei 6/11 Würfen sowie ein Rebound und Assist. BYU startete einen starken Comeback in der zweiten Hälfte und übertraf Kansas mit 49:37, angeführt von Senior Richie Saunders’ Karrierebestmarke von 33 Punkten (24 nach der Pause) bei 11/19 Würfen inklusive sechs Dreier plus 10 Rebounds, zwei Steals und einem Block. Dybantsa verbesserte sich nach der Pause, konnte den frühen Rückstand aber nicht aufholen. Dieser Sieg bringt Kansas auf 16-? Gesamt (genaues Rekord variiert in Quellen) und verlängert die Siegesserie auf fünf seit der Niederlage am 10. Januar gegen West Virginia. BYU steht nun bei 17-4 Gesamt und 5-3 in der Big 12 und erleidet die ersten Niederlagen in Folge. Kansas reist montags zu Nr. 11 Texas Tech, BYU nach Oklahoma State. Das Duell lockte zahlreiche NBA-Scouts an, Saunders’ Leistung dürfte seinen Draft-Stock für 2026 steigern.