Kelly Osbourne hat die Online-Kritik an ihrem Auftritt bei den BRIT Awards kommentiert, wo sie ihrem verstorbenen Vater Ozzy Osbourne die Ehre erwies. Sie bezeichnete die body-shaming-Kommentare als eine besondere Art von Grausamkeit inmitten ihres Trauerprozesses. Die Veranstaltung umfasste einen posthumen Lifetime Achievement Award für Ozzy.
Kelly Osbourne nahm zusammen mit ihrer Mutter Sharon Osbourne an den BRIT Awards teil, um ihrem Vater Ozzy Osbourne zu huldigen, der einen posthumen Lifetime Achievement Award erhielt. Während der Zeremonie wirkte Kelly sichtlich emotional, als die Familie diese Anerkennung für Ozzy's Beiträge zur Musik feierte. nnNach der Veranstaltung konzentrierten sich Online-Kommentatoren auf Kellys schlankere Erscheinung statt auf die Huldigung. Dies löste Gegenreaktionen aus nach Wochen der Spekulationen über ihren Gewichtsverlust, einschließlich Vorwürfen des Einsatzes von Abnehmmedikamenten und Vergleichen zu ihrer Gesundheit. nnIn einer Instagram-Erklärung verurteilte Kelly die Kritik und nannte sie eine „besondere Art von Grausamkeit“. Sie hob hervor, wie Menschen sich berechtigt fühlten, ihren Körper zu zerlegen, während sie trauerte, und fügte hinzu, dass sie ihr Aussehen nicht vor Internetfremden verteidigen oder erklären müsse. Kelly betonte, dass sie keine Dehumanisierung dulden würde, und beschrieb solches Verhalten als mehr als Klatsch – es sei hässlich, besonders gegenüber vulnerablen Personen. nnObwohl sie nicht direkt auf die spezifischen Gerüchte zu ihren Abnehm-Methoden einging, unterstrich ihre Nachricht die Unangemessenheit, persönliche Veränderungen in einer Trauerzeit zu kommentieren. Der Auftritt der Familie Osbourne bei den BRIT Awards wandelte sich so von einer Feier zu einer Plattform gegen Online-Mobbing.