Arjun Kapoor teilte einen herzlichen Instagram-Beitrag zum Geburtstag seiner Mutter, in dem er über die Grausamkeiten des Lebens und seine Resilienz nachdachte. Der Post hat Diskussionen über Promi-Trauer und Internet-Toxizität ausgelöst. Trotz seines Bollywood-Hintergrunds hat Kapoor persönliche Verluste und berufliche Misserfolge erlitten.
Arjun Kapoor, in eine prominente Bollywood-Familie hineingeboren, feierte 2012 mit Ishaqzaade ein erfolgreiches Debüt. Doch Wochen vor der Filmpremiere verlor er seine Mutter Mona Shourie Kapoor, ein tiefer emotionaler Schlag. Seine Eltern trennten sich 1995, und Boney Kapoor heiratete später Sridevi. In der Kindheit unterdrückte Arjun seine Gefühle, um seine Mutter und seine jüngere Schwester zu unterstützen. In einem Gespräch mit Raj Shamani sagte er: „Ich musste verantwortungsvoll sein und keine Probleme für meine Mutter machen.“ Die Scheidung beeinträchtigte seine Studien, und er griff zum Essen als emotionaler Stütze. Nach dem Erfolg von Ishaqzaade folgten Filme wie Gunday, 2 States, Finding Fanny, Ki & Ka, Half Girlfriend. Spätere Projekte wie Namaste England, Panipat, Sandeep Aur Pinky Faraar scheiterten jedoch, was zu Trolling und Selbstzweifeln führte. Zum Geburtstag seiner Mutter postete er: „Happy birthday Maa, I miss you so much today. Life’s been kinda cruel to me lately but it’s ok… I’ve taken the punches before, I’ll take them again & still rise.“ Er erwähnte, dass er seine Mutter mit 25 an Krebs verlor, und sagte: „Ich habe nicht das Wertvollste – eine Mutter.“ Mit 30 wurde bei ihm Hashimoto diagnostiziert, eine Autoimmunerkrankung, die durch Stress verschlimmert wird. Nach einer Trennung und Depression begann er eine Therapie. Seine Schurkenrolle in Singham Again brachte positive Aufmerksamkeit. Er sagte: „Die Leute beurteilen mich nach meinem Nachnamen und Privatleben.“ Zuletzt war er in Meri Husband Ki Biwi zu sehen, das floppten.