Manohara Odelia Pinot hat auf Instagram enthüllt, warum sie den Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter Daisy Fajarina abgebrochen hat, und beruft sich auf eine Kindheit voller emotionaler, psychischer und physischer Misshandlungen. Sie weist die Bezeichnung als Ex-Frau des Prinzen von Kelantan zurück und betont, dass der Vorfall ohne ihre Zustimmung als Teenagerin geschah. Diese Enthüllungen beleuchten ihre traumatische Vergangenheit.
Manohara Odelia Pinot, geboren am 28. Februar 1992, hat Anfang Januar 2026 erneut öffentliche Aufmerksamkeit mit langen Beiträgen auf ihrem persönlichen Instagram-Account erregt. Auf eine Frage eines Nutzers im Netz zu ihrer Beziehung zu ihrer leiblichen Mutter Daisy Fajarina klärte Manohara, dass sie den Kontakt bewusst abgebrochen hat, nicht versehentlich verloren.
„Zusätzliche Notiz: Ich habe den Kontakt nicht verloren, ich habe ihn bewusst abgebrochen“, stellte sie klar. Sie entkräftete das öffentliche Bild der Nähe und nannte es eine inszenierte Fassade zum Schutz des Rufs ihrer Mutter. Manohara beschrieb ihr Aufwachsen in einer Umgebung aus Manipulation und Gewalt. „Persönlich bin ich mit langfristigem emotionalem und psychischem Missbrauch aufgewachsen, und manchmal physischem Missbrauch. Ich wurde wiederholt manipuliert und ausgebeutet“, offenbarte sie.
Sie sprach auch von ihrer Teenagerzeit, als sie für den Vorteil ihrer Mutter in gefährliche Situationen gezwungen wurde, was bleibende Schäden verursachte. Dies deutet auf ihre Erfahrung mit dem Prinzen von Kelantan hin, die sie nun ablehnt, als Ehe zu bezeichnen. In einem separaten Beitrag forderte Manohara indonesische Medien, einschließlich Redakteure, digitale Plattformen, Google und Wikipedia, auf, den Begriff „Ex-Frau des Prinzen von Kelantan“ nicht mehr zu verwenden.
„Was in meinen Teenagerjahren geschah, war keine Beziehung, die ich wollte, der ich zustimmte oder die ich freiwillig eingegangen bin“, schrieb sie. Sie hielt die Bezeichnung für irreführend und unethisch, da sie die Fakten der Zwangslage während sie minderjährig war, verschleiert. Diese Geständnisse unterstreichen die langfristigen Auswirkungen ihres Traumas, ohne neue Details jenseits ihrer eigenen Aussagen hinzuzufügen.