Das Vermittlungsverfahren zwischen der Sängerin Denada und Ressa Rizky Rossano in Banyuwangi ist aufgrund von Aufruhr in sozialen Medien und Podcasts gescheitert. Denadas Anwalt Muhammad Iqbal erklärt, dass Ressa zwar nur die Anerkennung als ihr Kind fordert, die Klage über 7 Milliarden Rp jedoch fortbesteht. Ein altes Video von Denada aus dem Jahr 2001 im Krankenhaus ist wieder aufgetaucht und weckt Spekulationen über Ressas Geburt.
Das Rechtsverfahren zwischen Denada und Ressa Rizky Rossano erregt weiterhin Aufmerksamkeit in Indonesien. Die Vermittlung in Banyuwangi verlief zunächst reibungslos, wurde jedoch durch Aussagen in Podcasts und sozialen Medien gestört, die als inkonsistent mit den rechtlichen Fakten angesehen wurden. Muhammad Iqbal, Anwalt von Denada, äußerte seine Enttäuschung in einem Zoom-Interview am 29. Januar 2026. „Was ich bedauere, ist, dass die Klägerin solch einen Aufruhr verursacht, überall Podcasts macht und dies und das sagt, was nicht zu den Fakten passt. Am Ende ist die Vermittlung gescheitert“, sagte Iqbal. Iqbal hob die Diskrepanz zwischen Ressas öffentlichen Behauptungen und offiziellen Forderungen hervor. In Podcasts soll Ressa nur die Anerkennung als Kind wollen, doch das Vermittlungsprotokoll zeigt, dass die Forderung von 7 Mrd. Rp bestehen bleibt. „Im Vermittlungsprotokoll fordert die Klägerin immer noch 7M. In den Podcasts sagen sie, sie wollen nur die Anerkennung als Kind“, erklärte er. Mittlerweile ist ein altes Video von Denada aus dem Jahr 2001 im Krankenhaus nach einem Repost des Instagram-Accounts @lambe_turra am 30. Januar 2026 wieder aufgetaucht. Das Video zeigt Denada im Krankenhausbett mit Untertiteln, die behaupten, sie habe nach der Geburt vorgetäuscht krank zu sein. In den Aufnahmen sagt Denada: „Ich kann mich nicht einmal an das letzte Mal erinnern, als ich im Krankenhaus war, es ist so lange her; ich gehe normalerweise nie ins Krankenhaus. Das letzte Mal in Australien war das Schlimmste; ich musste operiert werden, aber es war nur mein Zahn und ich bin nicht einmal über Nacht geblieben.“ Netzangehörige reagierten unterschiedlich, einige wiesen auf die Gesichtsähnlichkeit zwischen Denada und Ressa hin. Iqbal wies auch Vorwürfe zurück, Denada habe Ressa im Stich gelassen, und betonte, dass seine Mandantin Ressas Status als ihr Kind nie bestritten habe. Der Fall unterstreicht die Herausforderungen der Vermittlung unter intensiver öffentlicher Beobachtung.