Bei der Nachfolgehörung am 31. Dezember 2025 am Religionsgericht Bandung – nach dem gescheiterten ersten Mediationstermin am 17. Dezember – war Atalia Praratya persönlich mit Zeugen anwesend, während Ridwan Kamil seinen Anwalt schickte. Sie wies die Beteiligung Dritter an ihrem Scheidungsantrag zurück und betonte Optimismus für 2026 und nannte jedes Ende einen neuen Anfang.
Das Scheidungsverfahren zwischen der DPR-RI-Abgeordneten Atalia Praratya und dem ehemaligen Gouverneur von Westjava Ridwan Kamil ging mit einer zentralen Verhandlung am 31. Dezember 2025 am Religionsgericht Bandung weiter. Diese Sitzung markierte die Hauptuntersuchung des Falls nach der erfolglosen Mediation am 17. Dezember, bei der keine der Parteien persönlich erschien.
Atalia erschien mit zwei Zeugen – ihrem Geschwisterkind und ihrer Haushälterin –, während Ridwan von Anwältin Wenda Aluwi vertreten wurde, wie Gerichtssekretär Dede Supriadi mitteilte. Atalia erklärte ausdrücklich, dass ihr Antrag, der am 10. Dezember über e-court eingereicht wurde, keine Drittparteienfragen umfasst, einschließlich Gerüchten über eine Affäre mit Aura Kasih. „Solche Dinge gibt es in unserem Klageantrag nicht. Fragen Sie die betroffene Partei danach“, sagte sie nach der Verhandlung, zitiert auf YouTube Cumicumi.
Wenda Aluwi wies Gerüchte zurück, die ihr Adoptivkind Arka mit Aura Kasih in Verbindung bringen, und berief sich auf geprüfte Rechtsdokumente: „Wir haben Einsicht in diese Dokumente, einschließlich der rechtlichen Dokumente von Arka, die keine Verbindung bestätigen.“
Öffentliche Spekulationen hatten zugenommen, angeheizt durch Auras Gemälde „Marry in Manhattan“ (ihr eigenes Werk, nicht Ridwans) und Ridwans frühere Social-Media-Posts. Atalias früherer Post über das Annehmen von Wunden wurde in diesem Licht neu interpretiert.
Zum Jahresende 2025 postete Atalia auf Instagram: „Every ending is a new beginning.“ Sie begrüßte 2026 optimistisch: „New year, new hope, new start... Bismillahirrahmanirrahim.“ Der Fall schreitet nun über e-litigation zur Beendigung voran, mit Plänen für gemeinsames Sorgerecht für Arka.