Die erste Vermittlungsverhandlung für Atalia Praratys Scheidungsantrag gegen Ridwan Kamil fand am 17. Dezember 2025 am Religionsgericht Bandung statt, aber keiner der beiden war anwesend und sie wurden von Anwälten vertreten. Atalia fehlte wegen offizieller Pflichten, Ridwan war außerhalb der Stadt. Der Antrag enthält keine Forderungen zur Aufteilung gemeinsamer Vermögenswerte.
Am Mittwoch, dem 17. Dezember 2025, fand die erste Vermittlungsverhandlung für den Scheidungsantrag von Atalia Praratya gegen ihren Ehemann Ridwan Kamil am Religionsgericht Bandung statt. Der Antrag wurde am 10. Dezember 2025 über e-court eingereicht und handelt sich um eine ehefraueneingeleitete Scheidung ohne Forderungen zur Aufteilung gemeinsamen Eigentums, wie Gerichtsangestellter Dede Supriadi bestätigte. „Nein, nur Scheidung“, sagte Dede.
Keiner der Parteien war persönlich anwesend. Die Anwältin von Atalia, Debi Agusfriansa, traf um 09:11 WIB ein und erklärte, dass ihre Mandantin aufgrund offizieller Pflichten als Mitglied des DPR RI nicht erscheinen konnte. Debi betonte, dass Atalia den rechtlichen Prozess respektiert und das Beste für alle Beteiligten erhofft. „Möge das Beste für Mutter und Vater kommen“, sagte Debi und bat auch um Gebete für ihre Mandantin. Die Details des Antrags sind privat, einschließlich Vorwürfen bezüglich Lisa Mariana, und werden nicht weiter offengelegt.
Derweil traf Ridwan Kamins Anwalt Wenda Aluwi um 09:45 WIB ein und bemerkte, dass sein Mandant beruflich außerhalb der Stadt war. Ridwan respektiert den rechtlichen Prozess ebenfalls und bittet um gegenseitige Gebete. „Herr Ridwan Kamil rät uns allen, füreinander zu beten“, offenbarte Wenda.
Ihre Ehe dauerte 29 Jahre. Atalia, eine Politikerin der Golkar-Partei, hat Vermögenswerte im Wert von etwa 27,1 Milliarden Rp laut ihrem LHKPN-Bericht 2024, während Ridwans etwa 22,7 Milliarden Rp betragen. Vor der Verhandlung teilte Atalia Instagram-Inhalte über „sei ein guter Mensch“ mit Betonung auf Selbstwert wieder. Der Prozess erregt öffentliche Aufmerksamkeit, aber das Gericht wahrt die Vertraulichkeit des Fallinhalts.