Lou Diamond Phillips schreibt den Erfolg von HBOs 'The Chair Company' seinen nachvollziehbaren Themen zu. In einem Interview am Flughafen Los Angeles International hob er hervor, wie die Serie alltägliche Frustrationen mit dem Kundenservice einfängt. Phillips teilte auch Details zur bevorstehenden Produktion der zweiten Staffel.
Lou Diamond Phillips, Co-Star in Tim Robinsons HBO-Serie 'The Chair Company', sprach kürzlich über den Reiz der Show bei einem Zusammentreffen mit Reportern am LAX. Er betonte, dass die Popularität des Programms aus der Darstellung gängiger Erfahrungen resultiert, insbesondere der Verärgerung durch lange Wartezeiten in der Warteschleife für Kundensupport. Phillips merkte an, dass die Serie weithin Anklang findet, weil 'praktisch jeder sich damit identifizieren kann, stundenlang in der Warteschleife zu hängen, um Kundenservice zu bekommen'. Diese Frustration, so sagte er, habe 'The Chair Company' in den nationalen Zeitgeist katapultiert. Sogar als prominenter Schauspieler gebe Phillips zu, ähnliche Probleme zu haben, und beschrieb eine lange Wartezeit, um einen Vertreter zu erreichen, der möglicherweise in Indien, den Philippinen oder anderswo sitzt. Das Gespräch berührte die Zukunft der Show, wobei Phillips Pläne für den baldigen Start der Produktion der zweiten Staffel offenbarte. Er äußerte Begeisterung für mehr von Robinsons komischem Stil, der Humor mit erkennbaren Alltagssituationen verbindet. Die Serie mit Robinson an der Seite von Phillips zieht Zuschauer weiterhin durch ihren Fokus auf solche banalen, aber universellen Ärgernisse.