Lukas Nelson sieht Grammy-Nominierung neben Vater Willie positiv

Lukas Nelson hat eine Grammy-Nominierung in der neuen Kategorie Best Traditional Country Album für sein Solodebüt American Romance erhalten und teilt sich das Feld mit Oh What A Beautiful World seines Vaters Willie Nelson. Der 36-jährige Sänger-Songwriter spielt Rivalitäten herunter und sieht es lieber als Wettbewerb «neben» seinem 92-jährigen Vater. Dies ist das erste Jahr, in dem die Recording Academy die Country-Auszeichnungen in traditionelle und zeitgenössische Kategorien aufteilt.

Grammy-Nominierungen für die Nelsons

Willie Nelsons langjährige familienorientierte Musikkarriere umfasst Kollaborationen mit seinen Söhnen Micah und Lukas, die ebenfalls ihren eigenen Weg in der Branche gefunden haben. Lukas Nelsons jüngstes Soloalbum American Romance – sein erstes ohne seine Band Promise of the Real – hat ihm einen Platz in der ersten Kategorie Best Traditional Country Album bei den Grammy Awards 2026 gesichert. Gemeinsam nominiert mit dem 77. Studioalbum seines Vaters, Oh What A Beautiful World, nimmt Lukas die Koinzidenz gelassen hin.

«‘Gegen’ ist ein starkes Wort», sagte Lukas gegenüber der Los Angeles Times. «‘Neben’ ist besser. Ich meine, die Nelsons haben 40 % Gewinnchance, das ist ziemlich gut.»

Kategoriedetails und Mitbewerber

Zu den Nominierungen in der Kategorie Best Traditional Country Album gehören auch Dollar a Day von Charley Crockett (produziert von Shooter Jennings, wie American Romance), Hard Headed Woman von Margo Price sowie das zweite Album von Zach Top, Ain’t In It For My Health, seine erste Grammy-Anerkennung.

In der neuen Kategorie Best Contemporary Country Album sind Kelsea Ballerini für Patterns (ihre sechste Nominierung), Tyler Childers für Snipe Hunter (eine von vier in diesem Jahr), Eric Church, Jelly Roll und Miranda Lambert nominiert, die einzige vorherige Gewinnerin unter ihnen.

Die Aufteilung der Country-Kategorien durch die Recording Academy hat Diskussionen ausgelöst, doch Lukas bleibt auf die Musik fokussiert. «Mann, ich spiele einfach die Musik – mir ist egal, wie sie sie aufteilen», sagte er. «Ich weiß nicht mal, welches Genre ich spiele.»

Er äußerte Optimismus über die wachsende Popularität des Country: «Ich mag es nur, dass Country-Musik rauskommt und immer populärer wird. Ich finde, wir müssen die Arme öffnen und alle willkommen heißen, die dabei sein wollen.»

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