Book Riot stellt eine Auswahl neuer Titel historischer Fiktion vor, die im März 2026 erscheinen und Epochen vom Trojanischen Krieg bis zur COVID-19-Pandemie abdecken. Die Liste umfasst Geschichten über Vertreibung, Krieg und kulturelles Erbe in verschiedenen globalen Schauplätzen. Leser können durch diese kommenden Romane Themen wie Identität und Resilienz erkunden.
Die Neuerscheinungen historischer Fiktion im März 2026, wie auf Book Riot vorgestellt, bieten ein vielfältiges Spektrum an Erzählungen, die Leser durch Zeit und Ort entführen. Am 4. März 2026 veröffentlicht, beginnt die Zusammenstellung mit 'What Keeps Us' von Jeanine Boulay, das am 1. März erscheint. Der Roman verknüpft Geschichten von vier Frauen, die mit dem Green-Wood Cemetery in New York City verbunden sind, von der Nachbürgerkriegszeit bis zur COVID-19-Pandemie, in der die Archivarin Rebecca die Geschichten des Ortes hütet. nnAm 3. März erscheint 'Now I Surrender' von Álvaro Enrigue, übersetzt von Natasha Wimmer, das die Geschichte der Grenzregionen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten sowie des Wilden Westens neu interpretiert. Der Autor, bekannt für 'You Dreamed of Empires', beleuchtet die Menschen in diesen umstrittenen Gebieten. nn'Wild People Quiet' von Tara Gereaux spielt im Saskatchewan der 1940er Jahre, wo eine Frau, die ihrer Vergangenheit entflieht, von einem Métis-Tagelöhner erkannt wird, was sie zwingt, sich ihrer Identität und Herkunft zu stellen. nn'Paradiso 17' von Hannah Lillith Assadi, das am 17. März erscheint, verfolgt einen Mann, der 1948 durch die Nakba in Palästina vertrieben wurde, auf seinen Reisen nach Kuwait, Italien und in die Vereinigten Staaten auf der Suche nach Zugehörigkeit. nn'The Shock of the Light' von Lori Inglis Hall schildert Zwillingsgeschwister Tessa und Theo in der Zeit des Zweiten Weltkriegs: Theo tritt der RAF bei, während Tessa sich beim Special Operations Executive für Spionageeinsätze ausbildet. Nur einer überlebt, wobei ein Doktorand Jahre später Antworten findet. nn'The Quarter Queen' von Kayla Hardy, das am 31. März erscheint, greift das Leben der Voodoo-Priesterin Marie Laveau im New Orleans des 19. Jahrhunderts auf und vermischt historische Fiktion mit Fantasy aus Perspektiven von den 1820er Jahren bis 25 Jahre später. nn'Son of Nobody' von Yann Martel erzählt den Trojanischen Krieg neu durch das 'Psoad', ein Epos in freiem Vers über einen Ziegenhirten namens Psoas, das später von einem kanadischen Akademiker entdeckt wird. nnZuletzt 'The Traitor' von Abe Kōbō, übersetzt von Mark Gibeau, eine Erzählung aus dem Nachkriegsjapan über einen Schriftsteller und einen Gasthofbesitzer, die die Geschichte eines Admirals des 19. Jahrhunderts besprechen; es handelt sich um die erste Übersetzung ins Englische. nnDiese Erscheinungen bauen, wie Book Riot hervorhebt, auf der starken historischen Fiktion aus dem früheren Jahr 2026 auf.