Literatur

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Insgesamt 115 Autoren gaben am Mittwochabend ihre Entscheidung bekannt, den Verlag Grasset aus Protest gegen die Entlassung ihres Geschäftsführers Olivier Nora nach 26 Jahren an der Spitze zu verlassen. Sie werfen Vincent Bolloré, dem Eigentümer der Hachette-Gruppe, vor, die redaktionelle Unabhängigkeit zu untergraben. In dem offenen Brief, der von Persönlichkeiten wie Virginie Despentes und Bernard-Henri Lévy unterzeichnet wurde, lehnen sie es ab, dass ihre Werke zum 'Eigentum von Vincent Bolloré' werden.

Von KI berichtet

Jhumpa Lahiri und Chiara Barzini haben sich mit dem Schreiben in einem hybriden Raum befasst, der Englisch und Italienisch miteinander verbindet und über binäre Sprachentscheidungen hinausgeht. In ihrem Gespräch beschreiben sie die Erstellung mehrsprachiger Entwürfe für aktuelle Projekte und hinterfragen Verlagsnormen, die einsprachige Texte fordern. Lahiri erläuterte den Übergang ihres Romans vom Italienischen ins Englische, während Barzini ihren Prozess für das Buch Aqua schilderte.

Book Riot stellt eine Auswahl neuer Titel historischer Fiktion vor, die im März 2026 erscheinen und Epochen vom Trojanischen Krieg bis zur COVID-19-Pandemie abdecken. Die Liste umfasst Geschichten über Vertreibung, Krieg und kulturelles Erbe in verschiedenen globalen Schauplätzen. Leser können durch diese kommenden Romane Themen wie Identität und Resilienz erkunden.

Von KI berichtet

Ein neuer Artikel beleuchtet, wie die Recherche und das Schreiben eines Buches über Tagebücher den Ansatz des Autors zu seinen eigenen Tagebucheinträgen verändert hat. Auf Literary Hub veröffentlicht, reflektiert der Beitrag diese persönliche Verwandlung der Schreibgewohnheiten.

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