Die spanische Künstlerin María José Llergo hat ihr Debütalbum Ultrabelleza vorgestellt, das traditionellen Flamenco mit modernen Electro-Elementen verbindet. In einem GRAMMY.com-Interview spricht sie über ihre erste US-Tour und die Rolle des Flamenco als kulturelle Brücke. Die Veröffentlichung soll die Geschichte des Flamenco einem globalen Publikum näherbringen.
María José Llergo, eine spanische Flamenco-Künstlerin, feiert einen bedeutenden Meilenstein mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums Ultrabelleza. Das Album stellt ihren einzigartigen Stil vor, der traditionelle Flamenco-Techniken mit zeitgenössischen Electro-Elementen verschmilzt, wie in einem exklusiven Interview auf GRAMMY.com hervorgehoben.
Llergo erklärt, wie diese Kombination es ihr ermöglicht, die Wurzeln des Flamenco zu bewahren und es gleichzeitig für neue Hörer weltweit zugänglich zu machen. „Flamenco als kulturelle Brücke“ ist ein zentrales Thema, das das Genre als Verbindung zwischen Kulturen und Epochen positioniert. Dieser innovative Ansatz resultiert aus ihrem Wunsch, die Kunstform weiterzuentwickeln, ohne ihre Essenz zu verlieren.
Zum Album-Release gehört Llergos erste US-Tour, die ihre Musik erstmals in die USA bringt. Die Tour markiert eine spannende Erweiterung für die Künstlerin und bietet amerikanischem Publikum eine frische Perspektive auf Flamenco. Details zu Tourdaten und -orten wurden im Interview nicht genannt, unterstreichen jedoch ihre Ambition, ihren Klang zu globalisieren.
Die Fotos aus dem Beitrag umfassen Aufnahmen von Pablo Gallardo/Redferns und anderen, die Llergos dynamische Präsenz einfangen. Die Album- und Tourankündigung fällt in eine Zeit, in der Flamenco weiterhin moderne Musikszene beeinflusst und seinen anhaltenden Reiz unter Beweis stellt.
Mit Ultrabelleza debütiert Llergo nicht nur künstlerisch, sondern lädt Hörer auch ein, die narrative Tiefe des Flamenco zu erkunden.