Cordobisches Cuarteto zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt

Die UNESCO hat das Cuarteto, das ikonische Musikgenre aus Córdoba, als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Diese Auszeichnung feiert eine Tradition mit Figuren wie La Mona Jiménez und Rodrigo Bueno. Offizielle und Unternehmer sehen darin eine Chance, die cordobische Kultur zu internationalisieren.

Das Cuarteto, das Musikgenre aus Córdoba, Argentinien, wurde von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit erklärt. Diese jüngste Ankündigung hat emotionale Reaktionen seiner prominentesten Vertreter hervorgerufen. La Mona Jiménez, eine der führenden Exponenten des Stils neben Rodrigo Bueno, drückte ihre Freude über die Anerkennung aus und betonte die umfangreiche Tradition, die von neuen Künstlern fortgeführt wird.

Die Auszeichnung ehrt nicht nur das Kulturerbe, sondern hat auch praktische Folgen für die Unterhaltungsbranche in Córdoba. Offizielle und Unternehmer stimmen darin überein, dass sie als Qualitätsmerkmal dient, um die cordobische Kultur weltweit zu exportieren. Seit Jahrzehnten trägt das Cuarteto zu einer der mächtigsten Industrien der Region bei und zieht jedes Wochenende Tausende Menschen zu Tanzveranstaltungen in den Vierteln und Touristenevents.

Mit diesem Siegel wird erwartet, dass der Sektor strukturiert und gefördert wird, indem lokale Erlebnisse in internationale Attraktionen umgewandelt werden. Obwohl der genaue Einfluss noch bewertet wird, stärkt die Erklärung die Rolle des Cuarteto als wirtschaftlichen und kulturellen Pfeiler von Córdoba und bewahrt sein Erbe für künftige Generationen.

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