Aufbauend auf der Erklärung der UNESCO zum cuarteto als immaterielles Kulturerbe hat die Regierung von Córdoba es zu einem Pflichtbestandteil des Schullehrplans gemacht. Zwei Schulleiter bewerten seinen Bildungswert, den Einfluss im Unterricht und die Umsetzungsbedürfnisse zur Förderung der kulturellen Identität.
Nach der Erklärung der UNESCO im vergangenen Monat des ikonischen cuarteto-Genres aus Córdoba als immaterielles Kulturerbe der Menschheit hat die Provinzregierung seine Aufnahme in den Schullehrplan verpflichtend vorgeschrieben. Diese Maßnahme zielt darauf ab, kulturelle Wurzeln an jüngere Generationen weiterzugeben und die lokale Identität zu stärken.
Leiter zweier provinzialer Schulen betonen die Nützlichkeit des cuarteto, um Schüler mit ihrem Erbe zu verbinden, und prognostizieren Auswirkungen wie gesteigerten Stolz und kulturelles Engagement im Unterricht. Sie unterstreichen die Bedeutung einer Lehrerfortbildung, um einen nachhaltigen und effektiven pädagogischen Ansatz zu gewährleisten.
Im Kontext der Rolle der Bildung bei der Erhaltung des Erbes soll die Initiative die Jugend mit ihren musikalischen und sozialen Traditionen verknüpfen. Experten sind überzeugt, dass eine durchdachte Umsetzung dies zu einer dauerhaften Bereicherung des Lernens der Schüler machen wird.