Matt Rogers entschuldigt sich für Kommentare gegen Jasmine Crocketts Senatskampagne

Der Komiker Matt Rogers hat sich dafür entschuldigt, Zuhörer in einer kürzlichen Podcast-Folge aufgefordert zu haben, nicht an die Kampagne der texanischen demokratischen Abgeordneten Jasmine Crockett für den US-Senat zu spenden. Die Äußerungen, die im Podcast 'Las Culturistas' mit Co-Moderator Bowen Yang gemacht wurden, stießen auf Online-Kritik, was Rogers dazu brachte, Bedauern auf Instagram auszudrücken. Er betonte seinen Respekt vor Crockett und versprach nachdenklichere Kommentare.

Matt Rogers, bekannt für seine Comedy-Arbeit und die Moderation des Podcasts 'Las Culturistas' mit Bowen Yang, geriet nach Kommentaren in einer kürzlichen Folge in die Kritik. Im Gespräch über politische Ansichten und die Präsidentschaftswahl 2028 riet Rogers davon ab, Crocketts Kandidatur für den Senat in Texas zu unterstützen. »Verschwendet euer Geld nicht für Jasmine Crockett. Tut es nicht. Tut es nicht, ihr verschwendet euer Geld«, sagte er und schaute direkt in die Kamera. Yang antwortete: »Da stimme ich zu.«Rogers erläuterte, dass Crockett unwahrscheinlich gewinnen würde, und bezog sich auf den vorherigen erfolglosen Versuch von Beto O’Rourke. »Sie wird keinen Senatssitz in Texas gewinnen, Leute. Wenn Beto O’Rourke es nicht konnte, dann wird Jasmine Crockett es auch nicht können«, sagte er. Er stellte klar, dass es nicht persönlich sei, und merkte an: »Es ist nichts gegen sie, es ist nur so, dass sie eine Politikerin ist, die bereits sehr klar definiert ist, und es ist meine Meinung, dass wir jemanden brauchen, der in diesem Moment weniger definiert ist und aufsteigt.« Rogers äußerte auch Bedenken hinsichtlich der Nominierung eines »Establishment-California-Demokraten« durch die Demokratische Partei, was seiner Ansicht nach zum Scheitern führen würde.Die Kritikwellen veranlassten Rogers, am Samstag, dem 10. Januar 2026, eine Entschuldigung in seiner Instagram-Story zu posten. »Hey alle zusammen. Ich höre die Reaktionen und nehme sie mir alle zu Herzen, das verspreche ich«, schrieb er. »Transparenz und Offenheit sind mir wichtig, besonders im Podcast. Ich bin eine sehr progressive Person, die sich tief darum sorgt, diese Wahlen zu gewinnen, aber meine Formulierung war nicht richtig. Ich werde nachdenklicher sein! Ich verspreche es wirklich.«Er fügte hinzu: »Ich habe großen Respekt und Bewunderung für Abgeordnete Crockett, und es tut mir leid, dass meine Worte das Gegenteil suggeriert haben. Ich will einfach, dass wir gewinnen, und ich werde besser darin sein, Wege zu finden, um zu helfen.«Yang sprach das Thema ebenfalls an, indem er Rogers' Statement in seiner Instagram-Story repostete und schrieb: »Hätte mich nicht oberflächlich dazu äußern sollen. Verstehe die Plattform und werde sie verantwortungsvoller nutzen.« Der Vorfall beleuchtet Spannungen in progressiven Kreisen bezüglich Strategien für zukünftige Wahlen.

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