Mikaela Shiffrin celebrates emotional gold medal win in women's slalom at 2026 Winter Olympics.
Mikaela Shiffrin celebrates emotional gold medal win in women's slalom at 2026 Winter Olympics.
Bild generiert von KI

Mikaela Shiffrin gewinnt Slalom-Gold bei Olympia 2026

Bild generiert von KI

Mikaela Shiffrin aus den USA holte Gold im Damenslalom bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d'Ampezzo, Italien, mit einem Vorsprung von 1,50 Sekunden. Der Sieg war ihre dritte olympische Goldmedaille und der erste seit 2018 nach einer achtjährigen Medaillenpause. Shiffrin reflektierte emotional über den Triumph und teilte Gedanken zu ihrem verstorbenen Vater Jeff.

Mikaela Shiffrin dominierte am 19. Februar 2026 das Damenslalomrennen in Cortina d'Ampezzo, Italien, und beendete es 1,50 Sekunden vor der Silbermedaillengewinnerin Camille Rast aus der Schweiz. Anna Swenn Larsson gewann Bronze. Dieser Sieg machte Shiffrin zur ersten US-Alpinistin mit drei olympischen Goldmedaillen in Alpindisziplinen, ergänzt um ihren Slalomsieg in Sotschi 2014 und ihre Medaillen in Pyeongchang 2018. Shiffrin, die mit 108 Weltcupsiegen Rekordhalterin ist, hatte vor den Olympischen Spielen Herausforderungen gemeistert. Sie landete im Riesenslalom auf Platz 11 und verpasste eine Medaille im Teamkombination nach einem langsamen Slalomlauf. Ihre Leistung folgte auf schwere Stürze, darunter einen Ende 2024, der zu mentalen Problemen und posttraumatischer Belastungsstörung führte. 2022 verließ sie die Spiele in Peking ohne Medaille trotz hoher Erwartungen. Nach dem Rennen beschrieb Shiffrin ihren Zustand als 'spirituellen Zustand' und nannte den Moment 'wie wiedergeboren'. Sie kämpfte mit Tränen, als sie ihre Mutter und Trainerin Eileen umarmte, und sprach über ihren Vater Jeff, der im Februar 2020 im Alter von 65 Jahren bei einem Unfall im Familienheim in Colorado starb. 'Das war ein Moment, von dem ich geträumt habe – ich hatte auch große Angst davor', sagte Shiffrin. 'Alles, was du im Leben tust, nachdem du jemanden verloren hast, den du liebst, ist wie eine neue Erfahrung. Und ich habe immer noch so viele Momente, in denen ich mich dagegen wehre. Ich will nicht in einem Leben ohne meinen Dad sein. Und vielleicht war heute das erste Mal, dass ich diese Realität akzeptieren konnte.' Der Vorsprung war der größte in einer olympischen Alpindisziplin seit 1998 und der drittgrößte in der Geschichte des Damenslaloms. Shiffrin reflektierte auch ihr Wachstum und sagte nach dem Riesenslalom: 'Wenn ich daran denke, wo ich letztes Jahr war, dachte ich: ‘Ich weiß nicht, vielleicht fahre ich nie wieder.’ Und jetzt sind wir in einer völlig anderen Position.'

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zu Mikaela Shiffrins Slalom-Gold bei den Olympischen Winterspielen 2026 sind überwiegend feierlich und betonen ihre dominante Leistung, das dritte Olympiagold, die emotionale Ehrung ihres verstorbenen Vaters und das Ende einer achtjährigen Medaillenpause. Journalisten und Fans heben ihre Resilienz und den historischen Vorsprung hervor, ohne nennenswerte negative oder skeptische Stimmungen.

Verwandte Artikel

Ebba Aarsjoe of Sweden and Anna-Lena Forster of Germany celebrate gold medals in Paralympic giant slalom at Milan Cortina 2026.
Bild generiert von KI

Full podium results: Women's giant slalom medals at 2026 Winter Paralympics

Von KI berichtet Bild generiert von KI

On Day 6 of the 2026 Milan Cortina Winter Paralympics in Cortina d'Ampezzo, Italy, medals were awarded in the women's giant slalom alpine skiing events across standing, sitting, and vision impaired categories. Sweden's Ebba Aarsjoe won standing gold for her third of the Games, Germany's Anna-Lena Forster took sitting gold for her second, and Austria's Veronika Aigner claimed vision impaired gold. Strong showings came from Russia, France, Italy, and others.

Olympic champion Mikaela Shiffrin dominated the women's World Cup slalom in Åre, Sweden, on March 15, 2026, securing her eighth victory of the season—equaling her own single-season record—and extending her overall World Cup lead. She beat rival Emma Aicher of Germany by 0.94 seconds, with Wendy Holdener of Switzerland third.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen