Die zweite Staffel der Live-Action-Serie Avatar: Der Herr der Elemente auf Netflix führt Toph Beifong ein und erweitert die Hintergrundgeschichte ihrer Familie. Die Co-Showrunner sprachen über Änderungen, die die Familie Beifong als skrupelloser darstellen.
Die zweite Staffel, die jetzt zum Streamen verfügbar ist, präsentiert Miyako Cech als Toph Beifong. Die Adaption baut auf der ursprünglichen Animationsserie auf, indem sie eine größere Skrupellosigkeit bei Tophs Eltern, Lao und Poppy Beifong, zeigt.
Im Staffelfinale trifft Lady Beifong Toph zum Tee und gesteht ihre Unsicherheiten. Sie behauptet, sich selbst als zerbrechlich zu sehen und gelobt Besserung, bevor sie Tophs Tee betäubt.
Co-Showrunnerin Christine Boylan sagte, sie habe die Szene für übertrieben gehalten, sei aber überrascht gewesen, als sie genehmigt wurde. Sie merkte an, dass die Familie Beifong für altes Geld steht, das vom Krieg profitiert.
Co-Showrunner Jabbar Raisani fügte hinzu, dass das Team Lady Beifong Möglichkeiten gegeben habe, sich richtig zu entscheiden, sie jedoch schlechte Entscheidungen treffen ließ. Die Staffel betont zudem Tophs Humor unter Mitwirkung eines Beraters für Sehbehinderungen.