Sam Worthington sagt, dass Avatar-Filme mehr Risiken eingehen als Marvel-Filme

Sam Worthington, Star der Avatar-Reihe, erklärte, dass die Serie aufgrund des Fehlens von Studio- und Fandruck eine größere kreative Freiheit genießt als Marvel-Filme. Er beschrieb die Produktion so, als fühle sie sich wie ein Independent-Film an. Die Kommentare fielen in einem kürzlich geführten Interview mit The Independent.

Sam Worthington sagte gegenüber The Independent, dass die Avatar-Filme ohne den externen Druck agieren, dem andere Hollywood-Franchises wie das Marvel Cinematic Universe ausgesetzt sind. „Wir sind anders als Marvel-Filme, in dem Sinne, dass es sich wie ein Independent-Film anfühlt, wenn wir ihn drehen“, so Worthington. „Wir haben keinen äußeren Druck oder Erwartungen vonseiten der Presse, des Studios oder der Fangemeinde. Das beeinflusst unsere Arbeit nicht. Und deshalb können wir mehr Risiken eingehen.“ Er fügte hinzu, dass das Team einfach spiele und kreativ sei, ohne dass enge Fristen die Studiobosse verärgern würden; er beschrieb Regisseur James Cameron eher als einen Maler denn als einen Tyrannen am Set. Das Franchise hat weltweit 6,7 Milliarden US-Dollar eingespielt, wobei das Original von 2009 der erfolgreichste Film aller Zeiten ist und „Avatar: The Way of Water“ aus dem Jahr 2022 auf dem dritten Platz liegt. Der neueste Teil, „Avatar: Fire & Ash“, erschien im Dezember und spielte trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorgänger 1,4 Milliarden US-Dollar ein. Cameron hat sich unsicher über zukünftige Fortsetzungen geäußert. „Avatar 4“ und „Avatar 5“ sind für den 21. Dezember 2029 und den 19. Dezember 2031 geplant, aber er sagte gegenüber Entertainment Weekly, dass die Fortsetzung der Saga davon abhänge, jedes Mal die geschäftliche Rentabilität zu beweisen. „Ich weiß nicht, ob die Saga über diesen Punkt hinausgeht. Ich hoffe es“, sagte Cameron. In einem Interview mit Variety wies er auf den herausfordernden Kinomarkt hin, verwies aber auf jüngste Erfolge wie „Wicked: For Good“ und „Zoomania 2“.

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