Die Netflix-Verfilmung des Bestsellers 'People We Meet on Vacation' von Emily Henry kommt am 9. Januar 2026, mit Emily Bader und Tom Blyth als besten Freunden Poppy und Alex. Unter der Regie von Brett Haley erforscht der Film ihre jahrelangen Sommerurlaube und ihre sich entwickelnde Beziehung. Autorin Emily Henry äußerte in einem kürzlichen Interview ihre Begeisterung für das Projekt und sein Potenzial, Romance-Adaptionen anzukurbeln.
Emily Henrys Liebesromane haben Leser begeistert, ihr zweites Buch 'People We Meet on Vacation' verkaufte über 2 Millionen Exemplare und stand 69 Wochen in der New-York-Times-Bestsellerliste. Die Geschichte handelt von Poppy, einer lebhaften Reiselustigen, und Alex, einem zurückhaltenden Heimatverbundenen, die sich im College kennenlernen und trotz ihrer Unterschiede jährliche Sommerreisen unternehmen. Ihre Freundschaft gerät durch eine katastrophale Auszeit ins Wanken, was zu zwei Jahren Schweigen führt und in einer Hochzeitswiedervereinigung gipfelt, bei der unterdrückte Gefühle hochkommen.
Die Adaption, die erste von Henrys fünf Romanen für die Leinwand, inszeniert Brett Haley nach einem Drehbuch von Yulin Kuang, Amos Vernon und Nunzio Randazzo. Kuang bearbeitet auch Henrys 'Beach Read' fürs Kino. Im Cast: Emily Bader als Poppy (zuletzt in 'My Lady Jane') und Tom Blyth als Alex (bekannt aus 'The Hunger Games: The Ballad of Songbirds & Snakes' und 'Billy the Kid'). Nebenrollen: Sarah Catherine Hook, Jameela Jamil, Lucien Laviscount, Lukas Gage, Alan Ruck und Molly Shannon.
In einem IndieWire-Interview betonte Henry Schlüsselszenen, die sie durchsetzen wollte, wie den Balkonmoment, eine humorvolle Kondomszene mit Poppys Mutter (Molly Shannon) und eine Schwangerschaftsangst. „Das Wichtigste war wirklich der Charakter“, sagte sie. „Ich wollte nicht, dass es übersimplifiziert wird, sodass sie nur ‚Angst vor Bindung‘ hat.“
Henry lobte die Chemie der Hauptdarsteller, die bei einer Zoom-Lesung auffiel, und Netflix' Unterstützung für Romance. „Netflix sind Champions des Romance-Genres“, merkte sie an und hob Wiederholungsschauen wie 'To All the Boys I’ve Loved Before' hervor. Sie hofft, dass der Film neben Erfolgen wie 'Heated Rivalry' Romance als wertvolle Kunst bestätigt. „Romance wurde lange nicht als bedeutende, wertvolle Kunst gesehen, es sei denn, es ist tragisch“, konstatierte Henry.
Henry adaptiert ihren Roman 'Funny Story' selbst und nennt es ein „Jenga-Ding“ beim Herausziehen von Elementen. Der PG-13-Film startet bei Netflix und bietet Fans eine nichtlineare Reise durch Poppy und Alex' Beziehung.