Die bevorstehende Green Lantern-Fernsehserie Lanterns zieht Kritik auf sich wegen ihrer Entscheidung, die Geschichte auf der Erde zu verankern. Dieser Ansatz kontrastiert mit früheren Versionen des Franchises, die Weltraumabenteuer umfassten. Eine animierte Vorgängerserie wird als überlegen hervorgehoben, weil sie den Weltraum erkundete.
Das Green Lantern-Franchise wird seit Langem mit kosmischen Geschichten und interstellaren Konflikten in Verbindung gebracht, doch die neue HBO-Serie Lanterns setzt auf eine erdfernere Erzählung. Laut Berichten hat dieser Ansatz Kritik von Fans und Beobachtern hervorgerufen, die die raumfahrenden Elemente schätzen, die zentral für die Hintergrundgeschichte der Charaktere sind. Der Titel eines kürzlichen Analysenbeitrags, „DC's Superior Green Lantern TV Show Was Not Afraid Of Going Into Space“, unterstreicht die wahrgenommenen Stärken einer früheren animierten Serie. Diese Produktion, Green Lantern: The Animated Series, tauchte in ausgedehnte Weltraumkulissen ein, was sie als herausragende Adaption auszeichnete. Im Gegensatz dazu vermeidet Lanterns nach Berichten solche Ausflüge und beschränkt ihre Protagonisten auf erdgebundene Szenarien. Diese Kritik kommt auf, während Lanterns sich auf den Release vorbereitet, wobei die Entscheidung als Abkehr vom traditionellen Umfang des Franchises gilt. Während Details zur Handlung spärlich sind, hat der Fokus auf bodenständige Erzählweise bereits Debatten angeheizt, wie das Wesen von Green Lantern am besten auf die Leinwand gebannt werden kann. Der Erfolg der animierten Serie beim Umarmen des Weltraums wird als Maßstab angeführt und deutet an, dass breitere kosmische Elemente zukünftige Live-Action-Produktionen bereichern könnten.