Die New York Knicks haben die NBA-Meisterschaft 2025/26 gewonnen und damit eine 53-jährige Durststrecke beendet. Dieser Sieg markiert die achte Saison in Folge mit einem neuen Meister.
Die Knicks besiegten die San Antonio Spurs in den Finals und holten damit ihren ersten Titel seit 1973. Das um Jalen Brunson aufgebaute Team erreichte nach Jahren des Kaderaufbaus unter Präsident Leon Rose den Gipfel.
New York geht als Titelverteidiger in die Offseason und hat gute Aussichten auf eine Wiederholung des Erfolgs. Laut FanDuel liegen sie mit einer Quote von plus-750 auf den vierten Platz für den Titel 2027.
Finanzielle Zwänge wie die „Second Apron“-Grenze und die Luxussteuer werden die Bemühungen zur Vertragsverlängerung prägen. Die Knicks liegen etwa 13 Millionen Dollar unter der „Second Apron“-Grenze und müssen Entscheidungen über Free Agents wie Mitchell Robinson und Landry Shamet treffen.
Brunsons früherer Vertragsverzicht half dem Team, flexibel genug zu bleiben, um Karl-Anthony Towns zu verpflichten und wichtige Schachzüge zu tätigen. Die Organisation steht nun vor Entscheidungen über Vertragsverlängerungen für Towns und Josh Hart, während sie sich auf höhere Steuerrechnungen ab 2027/28 vorbereitet.