Lionsgates Now You See Me: Now You Don’t hat den Spitzenplatz an den globalen Kinokassen mit einem Start von 75,5 Millionen Dollar eingenommen, einschließlich 21,3 Millionen Dollar im Inland. Der dritte Teil der Illusionisten-Franchise übertraf Paramounts The Running Man, das trotz hoher Erwartungen mit 17 Millionen Dollar im Inland startete. Internationale Märkte trieben viel des Erfolgs für Now You See Me 3 voran und markierten eine starke Rückkehr der Serie nach fast einem Jahrzehnt.
Leistungen am Eröffnungswochenende
Now You See Me: Now You Don’t, inszeniert von Ruben Fleischer, brachte 21,3 Millionen Dollar in seinem inländischen Start in 3.403 Kinos ein. Der Film erhielt eine B+ CinemaScore, mit 54 % weiblichem Publikum und 65 % über 25 Jahre. Franchise-Stars Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Isla Fisher und Dave Franco nahmen ihre Rollen als die Vier Reiter wieder auf, ergänzt durch Newcomer Justice Smith, Dominic Sessa und Ariana Greenblatt. Mit einem Budget von 90 Millionen Dollar folgt der Film den Magiern, die korrupte Eliten ins Visier nehmen.
„Das ist immer noch eine tragfähige Franchise“, sagte Paul Dergarabedian, Leiter der Marktplatztrends bei ComScore. „Das internationale Publikum hat dem Film wirklich zugutekommen.“
Internationale Aufschlüsselung
Der Film spielte 54,2 Millionen Dollar in 64 internationalen Territorien ein und sicherte sich Platz 1 in 40 Märkten. Wichtige Performer waren China mit 19,2 Millionen Dollar, Südkorea mit 3,9 Millionen, Frankreich mit 3,5 Millionen und das Vereinigte Königreich mit 3,2 Millionen. Kevin Grayson, Leiter der inländischen Vertrieb bei Lionsgate, bemerkte: „Wir haben dem Publikum genau gegeben, was es wollte.“ Die Mischung aus zurückkehrender Besetzung und jüngeren Stars erweiterte die Anziehungskraft und lockte neue Kinogänger an.
Konkurrenz und Kontext
Auf Platz zwei startete Edgar Wrights The Running Man mit Glen Powell mit 17 Millionen Dollar im Inland und 11,2 Millionen international für insgesamt 28,2 Millionen Dollar weltweit. Die 110 Millionen Dollar teure Adaption des Romans von Stephen King erhielt eine B+ CinemaScore, sprach aber hauptsächlich 63 % männliches Publikum im Alter von 18–44 an. Analysten wie Jeff Bock von Exhibitor Relations nannten es „tot im Wasser“, und wiesen auf unzureichende Traktion inmitten der R-Freigabe und Konkurrenz hin.
In der Zwischenzeit fiel 20th Centurys Predator: Badlands um 68 % auf 13 Millionen Dollar im zweiten Wochenende, erreichte 66,3 Millionen Dollar im Inland und 136,3 Millionen weltweit bei einem Budget von 105 Millionen Dollar. Warner Bros.’ One Battle After Another, inszeniert von Paul Thomas Anderson mit Leonardo DiCaprio, überschritt 200 Millionen Dollar global nach Hinzufügung von 1,4 Millionen Dollar international.
Das inländische Wochenendtotal erreichte 75 Millionen Dollar, leicht höher als im Vorjahr. Ein vierter Now You See Me-Film ist in Entwicklung, was das Franchise-Potenzial signalisiert.