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Movie theater scene celebrating the Michael Jackson biopic's strong box office amid divided reviews.
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Michael-Jackson-Biopic legt trotz gespaltener Kritiken einen starken Kinostart hin

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Das Michael-Jackson-Biopic Michael legte einen US-Kinostart von prognostizierten 95 bis 100 Millionen Dollar hin und spielte weltweit 200 Millionen Dollar ein, was trotz eines Kritiker-Scores von nur 38 Prozent bei Rotten Tomatoes einen großen Erfolg für Lionsgate darstellt. Das Publikum vergab eine Zustimmungsrate von 96 Prozent und lobte Jaafar Jacksons Darstellung des Sängers. Der Film endet im Jahr 1988 und lässt spätere Missbrauchsvorwürfe aufgrund rechtlicher Beschränkungen aus einer Einigung mit dem Kläger Jordan Chandler aus.

Das Michael-Jackson-Biopic Michael ist offiziell das erfolgreichste Musik-Biopic aller Zeiten geworden, nachdem es weltweit 911,9 Millionen US-Dollar eingespielt hat. Damit übertrifft es den Freddie-Mercury-Film Bohemian Rhapsody aus dem Jahr 2018, der auf 910 Millionen US-Dollar kam.

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Die Schauspielerin Rei Hance, früher bekannt als Heather Donahue, hat erklärt, dass sie nicht an der kommenden Neuinterpretation von The Blair Witch Project mitwirken wird.

Regisseur Antoine Fuqua, der für das kommende Michael-Jackson-Biopic 'Michael' verantwortlich zeichnet, äußerte in einem Interview mit dem New Yorker Skepsis gegenüber bestimmten Kindesmissbrauchsvorwürfen gegen den Sänger. Er sprach über umfangreiche Nachdrehs, die durch rechtliche Beschränkungen aus einem früheren Vergleich erforderlich wurden. Der Film startet am 24. April über Lionsgate in den Kinos.

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Lionsgate hat ein neues Werbevideo für The Hunger Games: Sunrise on the Reaping veröffentlicht, das einen Rückblick auf die bisherigen Filme der Reihe bietet und die ursprünglichen Schauspieler mit ihren Prequel-Pendants vergleicht. Der Teaser beleuchtet bekannte Charaktere wie Effie Trinket und Haymitch Abernathy in ihren jüngeren Versionen vor der Filmpremiere am 20. November. Der von Francis Lawrence inszenierte Film folgt dem jungen Haymitch während der Ernte für die 50. Hunger Games.

Der Psychothriller The Housemaid mit Sydney Sweeney und Amanda Seyfried hat nach vier Wochen in den Kinos weltweit 200 Millionen Dollar an Einspielergebnissen erzielt. Von Lionsgate für 35 Millionen Dollar produziert, startete der Film bescheiden, gewann aber durch starkes Mund-zu-Mund-Propaganda an Fahrt. Eine Fortsetzung basierend auf dem nächsten Buch der Trilogie ist bereits in Entwicklung.

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Aufbauend auf dem starken Start am 19. Dezember —der die Buchreihe von Freida McFadden wiederbelebt hat— hat ein virales Auftreten von Sydney Sweeney und dem Cast in Celebrity Family Feud The Housemaid weltweit über 140 Millionen Dollar eingebracht. Paul Feigs Thriller, der wie 1990er-Hits auf weibliches Publikum abzielt, zeigt die Machbarkeit mittlerer Budgets mit Prognosen bis zu 275 Millionen.

 

 

 

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