Paste Magazine hat eine Liste mit 12 überzeugenden neuen Alben zusammengestellt, die diese Woche gestreamt werden können, mit Künstlern wie Tony Bontana, Mitski und Bill Callahan. Die Zusammenstellung hebt vielfältige Genres von Indie-Folk bis Pop hervor und ermutigt Hörer, frische Klänge am New Music Friday zu entdecken.
Die neueste New-Music-Friday-Präsentation von Paste Magazine beleuchtet 12 neue Alben, die am 27. Februar 2026 erschienen sind, und bietet eine Mischung aus introspektivem Folk, lebendigem Pop und experimentellen Klängen. Die Auswahl beginnt mit Bill Callahans „My Days of 58“ bei Drag City, das als „Wohnzimmer-Album“ beschrieben wird und Atmosphäre durch Tracks wie den trostlosen „Lonely City“ und den meisterhaften „Stepping Out for Air“ aufbaut, in dem Hörner einen nördlichen Wind heraufbeschwören. Bruno Mars kehrt nach einem Jahrzehnt mit „The Romantic“ bei Atlantic zurück, nach seinem Grammy-prämierten „24K Magic“ und Kollaborationen wie Silk Sonic. Das Album bestätigt sein Talent für Vintage-Grooves, wobei das Highlight „Dance With Me“ ansteckende Rhythmen aus klassischen Einflüssen zieht. Buck Meeks „The Mirror“ bei 4AD umfasst Kollaborateure wie Mitglieder von Big Thief, darunter Adrianne Lenker und James Krivchenia, der es produziert hat, mit modularen Synthesizern und Texturen, die an die Veröffentlichung ihrer Band aus dem Jahr 2022 „Dragon New Warm Mountain I Believe in You“ erinnern. Weitere Highlights sind das zuckende „Something We All Got“ von Cootie Catcher bei Carpark, das postmoderne Pop mit den Frustrationen des jungen Erwachsenenalters vermischt; Gorillaz’ „The Mountain“ bei Kong, ein melancholisches Schlussstück ihrer ortsbezogenen Trilogie über Verlust; und das lange erwartete „Highway to Heavenly“ von Heavenly bei Skep Wax, ihr erstes seit den 1990er-Jahren, gelobt für zeitlose Indie-Pop-Hooks in Songs wie „Excuse Me“ und dem von Trauer durchzogenen „The Last Day.“ Iron & Wines „Hen’s Teeth“ bei Sub Pop taucht in Trauer und Hingabe ein mit Verzierungen wie Violine und Mandola; Lala Lala’s „Heaven 2“ bei Sub Pop mischt glänzenden 90er-Pop mit rohen Texten über Erleuchtungen und Kater; Maria BCs „Marathon“ bei Sacred Bones setzt auf präzise Songwriting mit Drone-Metal-Elementen; Mitskis „Nothing’s About to Happen to Me“ bei Dead Oceans webt gespenstische Erzählungen von Isolation; Nothings „a short history of decay“ bei Run For Cover balanciert Noise und Traumhaftigkeit; und Tony Bontanas „My Name“ bei Everything Is Perfect präsentiert Knappheit bei Themen wie Trauer und Aktivismus, wie in „Soft Dreams“, das zu „Free Palestine“ aufruft. Diese Zusammenstellung rückt diese Veröffentlichungen an die Spitze der Streaming-Warteschlangen und betont ihre Rolle bei der Entdeckung zeitgenössischer Musik.