Eine Auswahl von 21 neuen Alben erscheint nächste Woche und umspannt Rock-, Punk-, Jazz- und Folk-Einflüsse verschiedener Künstler. Highlights sind Kollaborationen und lang erwartete Rückkehr etablierter Acts. Die von Tinnitist vorgestellten Veröffentlichungen bieten frische Ansätze zu persönlichen und kulturellen Themen.
Die Woche vom 16. bis 22. Februar 2026 bringt eine abwechslungsreiche Liste an Musikveröffentlichungen, wie in der Kurzliste von Tinnitist zusammengestellt. Zu den bemerkenswerten Einträgen gehört „Deface The Currency“ von The Messthetics & James Brandon Lewis, ein zweites Kollaborations-LP nach ihrem gleichnamigen Debüt von 2024. Das Album, entstanden aus 150 Live-Auftritten, umfasst sieben Tracks, die Vitalität und Spontaneität betonen, mit der Band, die in D.C. von Anthony Pirog, Joe Lally, Brendan Canty und Saxophonist James Brandon Lewis gegründet wurde. nnDas Debüt „Borrowed Time“ von Mod Lang fängt den rohen Pop-Sound der Motor-City-Band ein, live auf Band aufgezeichnet über 10 Tracks, die Romantik und urbane Entfremdung erkunden. „Outerstellar“ von Michael Monroe verbindet raues Rock mit mühelosen Harmonien, beschrieben vom Künstler als ungeschnittene Selbstausdruck. „All Monsters“ von MX Lonely taucht in Schattenarbeit und mentale Gesundheit durch trüben Alt-Rock ein, wobei Sängerin Rae Haas es als Weg sieht, innere Monster zu konfrontieren. nnDas gleichnamige Album von The Overjoyed entwickelt ihren Punk-Pop-Sound weiter mit kollaborativem Songwriting von Mitgliedern Vangelis Dimos, Thanos Manolopoulos, Stef Moysidis und Leo Overjoyed. „No Lube So Rude“ von Peaches mischt elektronische und Punk-Elemente in einem provokativen Blick auf Identität und Autonomie der postmenopausalen Queer-Ikone. nnWeitere Veröffentlichungen umfassen „EPIC: Elvis Presley In Concert Soundtrack“ mit restaurierten 1970er-Jahre-Aufnahmen und Remixes, kuratiert von Baz Luhrmann; „Cash Rich“ von Snake Eyes, das Öko-Angst mit Gritpop anspricht; und „Hymns Under A Blood Moon Sky“ von Suplecs, ein Stoner-Rock-Comeback, das schwere Themen im New-Orleans-Stil angeht. nnAus Teil 1 reimaginiert Altın Gün mit „Garip“ türkische Folk-Kompositionen von Neşet Ertaş mit Psych-Groove-Erweiterungen. „New Day“ von Liz Cooper spiegelt persönliche Neuerfindung durch psychedelischen Pop wider, solo in New York geschrieben. „Social Disguises“ von The Enemy markiert ihr erstes Album seit über einem Jahrzehnt und vereint das Original-Trio. nnZusätzliche Titel sind „Autopilot“ von Alexsucks, die Retrospektive „Tragedy in U.S. History“ von Beggar Weeds und „Triple Sabotage“ von Toys That Kill, das ihren melodischen Punk nach 10 Jahren wiederbelebt. Diese Veröffentlichungen, aus bearbeiteten Pressematerialien entnommen, zeigen unabhängige Kreativität in globalen Szenen.