Patriarkh startet Europa-Tour im Januar 2026

Die polnische Black-Metal-Band Patriarkh, ehemals bekannt als Batushka, wird später diesen Monat eine umfangreiche Europatournee beginnen. Die Tour umfasst Auftritte in mehreren Ländern, beginnend in Deutschland. Dies markiert ein neues Kapitel für die Band nach kürzlichen rechtlichen Regelungen.

Patriarkh, das polnische orthodoxe Black-Metal-Projekt unter der Leitung von Bartłomiej „Варфоломей“ Krysiuk, startet seine Europatournee am 14. Januar 2026 in Mörlenbach, Deutschland, im LIVE MUSIC HALL Weiher. Die Route umfasst Stationen in den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Italien und mehrere Termine in Polen im Rahmen der HACELE 2026 Festivalserie.

Der Tourplan lautet wie folgt:
- 14. Januar: Mörlenbach, Deutschland – LIVE MUSIC HALL Weiher
- 15. Januar: Dordrecht, Niederlande – Bibelot
- 17. Januar: Amstelveen, Niederlande – P60
- 18. Januar: Savigny-Le-Temple, Frankreich – L’Empreinte
- 20. Januar: Madrid, Spanien – Sala MON Live Madrid
- 21. Januar: L’Hospitalet de Llobregat, Spanien – Salamandra Sala 1
- 22. Januar: St Jean de Vedas, Frankreich – Salle Victoire 2
- 23. Januar: Bologna, Italien – Alchemica Music Club
- 24. Januar: Rom, Italien – Traffic Live Club
- 25. Januar: Paderno Dugnano, Italien – Slaughter Club

Spätere Termine im März konzentrieren sich auf Polen:
- 13. März: Wrocław – Hacele 2026
- 14. März: Zabrze – Hacele 2026
- 15. März: Krakau – HACELE 2026
- 20. März: Łódź – HACELE 2026
- 21. März: Warschau – HACELE 2026
- 22. März: Białystok – HACELE 2026
- 27. März: Gdynia – HACELE 2026
- 28. März: Stettin – HACELE 2026
- 29. März: Posen – HACELE 2026

Gegründet 2018 von Krysiuk, entstand Patriarkh aus dem ursprünglichen Batushka, das Krzysztof Drabikowski 2015 startete. Das Debütalbum von Batushka, Litourgiya, enthielt Krysiuks Vocals und erzielte kritischen Erfolg. Eine Trennung 2018 führte zu einem Rechtsstreit um den Bandnamen, der kürzlich beigelegt wurde, als Krysiuk zu Patriarkh umbenannte.

Nun frei von Rechtsstreitigkeiten, greift Patriarkh auf ostorthodoxe Traditionen zurück und verbindet Black und Doom Metal mit bedrohlichen religiösen Themen. Die Band, bekannt dafür, bei Auftritten ihre Identitäten zu verbergen, hat sich durch Alben wie Hospodi und kontinuierliche Tourneen eine globale Fangemeinde aufgebaut. Fans können Tickets über die offiziellen Kanäle der Band erwerben.

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