Patriots planen Entlassung von Josh Dobbs nach gescheiterten Transfergesprächen

Die New England Patriots beabsichtigen laut NFL Media, ihren Ersatz-Quarterback Josh Dobbs nach erfolglosen Verhandlungen über einen Trade zu entlassen. Dieser Schritt verändert die Besetzung der Quarterback-Position hinter Starter Drake Maye, wobei Tommy DeVito nun als neuer Backup vorgesehen ist. Der amtierende AFC-Champion spart dadurch 3,7 Millionen Dollar an Salary-Cap-Spielraum.

Die Patriots, die gerade eine erfolgreiche Saison 2025 mit der Teilnahme am Super Bowl LX hinter sich haben, justieren ihre Quarterback-Tiefe neu. Dobbs, der im März 2025 einen Zweijahresvertrag über 8 Millionen Dollar unterschrieben hatte, war im vergangenen Jahr der Backup von Drake Maye. Da Maye alle 17 Spiele der regulären Saison als Starter bestritt, beschränkten sich die Einsätze von Dobbs auf vier Kurzeinsätze, bei denen er 7 von 10 Pässen für 65 Yards anbrachte. Die Entlassung, die 1,05 Millionen Dollar an „Dead Money“ mit sich bringt, macht den 31-Jährigen zum Free Agent, nachdem sich kein Partner für einen Trade finden ließ. In dieser Offseason haben die Patriots Tommy DeVito, den dritten Quarterback der letzten Saison, mit einem Zweijahresvertrag über 4,4 Millionen Dollar neu verpflichtet. Das aktuelle Quarterback-Aufgebot besteht somit nur noch aus Maye und DeVito, was weitere personelle Ergänzungen wahrscheinlich macht. Dobbs kam 2017 als Viertrunden-Pick der Pittsburgh Steelers in die NFL. Er spielte im Laufe seiner Karriere für die Steelers (vorwiegend 2017-2019 und 2020-2021), die Jacksonville Jaguars, Cleveland Browns, Tennessee Titans, Arizona Cardinals, Minnesota Vikings und San Francisco 49ers. In 27 Spielen, davon 15 als Starter, weist Dobbs eine Bilanz von 3-12 auf, erzielte 3.346 Passing-Yards, 17 Touchdowns bei 15 Interceptions sowie 515 Rushing-Yards und acht Rushing-Touchdowns.

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