Eine neue Dokumentation über den Rockmusiker Peter Frampton feiert am 4. Juni beim Tribeca Festival Premiere. Der Film zeichnet seinen Aufstieg zum Ruhm in den 1970er Jahren und die späteren Herausforderungen seiner Karriere nach.
Die Dokumentation mit dem Titel Frampton wurde von seinem langjährigen Bandleader Rob Arthur gedreht. Sie enthält neue Interviews mit Frampton sowie mit Tom Morello, Ringo Starr, Sheryl Crow und anderen. Ein Trailer zum Film ist ab sofort verfügbar. Frampton erzielte 1976 mit dem Live-Album Frampton Comes Alive!, das 10 Wochen lang die Billboard-Charts anführte, einen riesigen Erfolg. Später schloss er sich der Begleitband von David Bowie an, bevor er in den 1990er Jahren als Live-Performer zurückkehrte. In den letzten Jahren hatte er mit der Muskelschwunderkrankung Einschlusskörpermyositis zu kämpfen. Anfang des Monats veröffentlichte Frampton das Album Carry the Light, seine erste Sammlung neuen Materials seit 16 Jahren. Er ist seit November 2025 nicht mehr live aufgetreten und hat derzeit keine weiteren Shows geplant. Es wird erwartet, dass Frampton an der Premiere beim Tribeca teilnehmen wird.