Phoenix Waters stellt Musical „K-Pop Out of Time“ vor

Phoenix Waters Productions und TE Creatives haben „K-Pop Out of Time“ angekündigt, einen grenzüberschreitenden Musikfilm, der das Vereinigte Königreich, Hongkong und Korea vereint. Der Film handelt von einem K-Pop-Idol, das des Plagiats beschuldigt wird, in das Hongkong der 1980er Jahre zurückreist und sich in den ursprünglichen Songschreiber verliebt. Die Dreharbeiten sollen später in diesem Jahr beginnen.

Phoenix Waters Productions hat zusammen mit TE Creatives „K-Pop Out of Time“ auf der Hong Kong FilMart vorgestellt. Das Projekt basiert auf einem Konzept von Bizhan Tong und Everett Jenkins, wobei Tong das Drehbuch schreibt und inszeniert. Tong inszenierte zuvor „Tape“, das bei den Raindance- und Vancouver Intl. Film Festivals gezeigt wurde und für das Miami Film Festival ausgewählt war. Zu den Produzenten gehören Tong, Charlie Wong von „Warriors of Future“ und „Zero to Hero“ sowie Jenkins. Ausführende Produzenten sind Wonil Cha von Global Content Media Group GPVC und Rancho Lee von Simsan Ventures. Der Komponist Christopher Lai, bekannt für „Back to the Past“ und „The Dumpling Queen“, wird den Score zum Film schreiben. Die Kostüm- und Maskenbildnerin Karen Yip, mit Beteiligungen an „Twilight of the Warriors: Walled In“, „Anita“, „Cold War“ und „Night King“, ist engagiert. Das Casting für den männlichen K-Pop-Hauptdarsteller und die hongkongische weibliche Hauptrolle läuft, mit offenen Ausscheidungen in Hongkong und Korea geplant. Die Produzenten planen, den Film zu Live-Konzert-Events und einer breiteren Franchise auszubauen. Dies passt zur Strategie von Phoenix Waters, einschließlich eines kürzlichen MOU mit dem koreanischen Studio MOFAC, Produzenten von „The King of Kings“. Tong erklärte: „K-Pop ist die global dominanteste Musikströmung dieser Generation, während Cantopop eine Ära der kulturellen Identität Hongkongs definierte.“ Jenkins beschrieb es als Verkörperung von „glocal“ Storytelling und hob die kulturübergreifenden Ursprünge des Cantopop hervor. Wong betonte den Wandel von der asiatischen Dominanz des Cantopop zur globalen Reichweite des K-Pop.“},

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