Disneys Pixar-Film „Hoppers“ debütierte weltweit auf Platz eins und spielte am Eröffnungswochenende 88 Millionen Dollar ein. Das animierte Abenteuer markiert einen starken Start für eine Originalgeschichte des Studios. Im Gegensatz dazu startete Maggie Gyllenhaals „The Bride!“ mit enttäuschenden 13,6 Millionen Dollar global.
Disneys Pixar brachte „Hoppers“ heraus, einen originellen Animationsfilm über die Tierliebhaberin Mabel, deren Geist in einen lebensechten Roboterbiber transferiert wird, um mit Tieren zu kommunizieren und ihren Lebensraum vor der Zerstörung zu retten. Der PG-bewertete Film, der für 150 Millionen Dollar produziert wurde, erzielte 46 Millionen Dollar in Nordamerika und 42 Millionen Dollar aus 40 internationalen Märkten, insgesamt 88 Millionen Dollar weltweit. Dieser Start ist der beste für eine Originalanimation seit Pixars Film „Coco“ aus dem Jahr 2017, der letztlich 823 Millionen Dollar einspielte. Die stärksten internationalen Märkte waren das Vereinigte Königreich mit 6,4 Millionen Dollar, Mexiko mit 3,7 Millionen Dollar, Frankreich mit 3,6 Millionen Dollar und Deutschland mit 3,6 Millionen Dollar. „Hoppers“ ist noch nicht in großen Märkten wie China, Japan oder Australien gestartet. Der Film erhielt hervorragende Kritiken und starke Zuschauerbewertungen, was Box-Office-Analysten zu Prognosen eines langen Kinolaufs veranlasst, nach Pixars jüngsten Problemen mit Non-Franchise-Projekten anstimmt. Warner Bros.’ R-bewerteter „The Bride!“, unter Regie von Maggie Gyllenhaal mit Jessie Buckley als untoter Ehefrau und Christian Bale als der Kreatur, startete mit 7,3 Millionen Dollar in Nordamerika und 6,3 Millionen Dollar aus 69 ausländischen Märkten, insgesamt 13,6 Millionen Dollar weltweit. Dies lag unter den Erwartungen von 16 bis 18 Millionen Dollar in Nordamerika und 22 Millionen Dollar international. Mit einem Budget von 90 Millionen Dollar und schlechten Zuschauerbewertungen wird der Film voraussichtlich Zehnmillionen verlieren und Warner Bros.’ jüngste Erfolgsserie mit „Sinners“, „Weapons“ und „Wuthering Heights“ beenden. Filme aus Vorwochen schnitten solide ab. Paramounts „Scream 7“ spielte im zweiten Wochenende weitere 15,6 Millionen Dollar international ein, auf insgesamt 56,1 Millionen Dollar international und 149,4 Millionen Dollar weltweit. Trotz gemischter Kritiken liegt er auf Kurs, das Original „Scream“ von 1996 (173 Millionen Dollar) und „Scream 2“ von 1997 (172 Millionen Dollar) als erfolgreichstes Franchise-Werk zu übertreffen. Sonys Animationsfilm „GOAT“ über ein Tier mit dem Traum von sportlicher Größe erzielte im vierten Wochenende 4,2 Millionen Dollar international, mit bisher 62,5 Millionen Dollar international und 146,3 Millionen Dollar weltweit.