Eine polare Luftmasse sorgt am Samstag, dem 4. Juli, für Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und löst landesweit Warnungen aus. Der Nationale Wetterdienst hält aufgrund der gesundheitlichen Risiken gelbe und orangefarbene Warnstufen aufrecht.
Die Polarwelle, die Argentinien erfasst hat, hat die Kälte an diesem Samstag weiter verschärft. In der Stadt Buenos Aires erreichten die Tiefstwerte -1°C, während in Teilen der Vororte Werte nahe -5°C und starker Frost gemessen wurden.
Der Nationale Wetterdienst gab eine orangefarbene Warnung für weite Teile von Buenos Aires und Córdoba heraus. Eine gelbe Warnung gilt für den Ballungsraum AMBA, die Stadt Buenos Aires sowie für Provinzen wie Salta, Catamarca, Tucumán, Santa Fe und Neuquén.
Aus mehreren Regionen wurden ungewöhnliche Schneefälle gemeldet. Die Gesundheitsbehörden empfehlen, einen längeren Aufenthalt in der Kälte zu vermeiden und insbesondere auf Kinder sowie ältere Menschen zu achten.