Nach dem Hype um den Super-Bowl-Trailer hat der Sci-Fi-Film Project Hail Mary – mit Ryan Gosling als Astronaut Ryland Grace in der Hauptrolle und unter der Regie von Phil Lord und Christopher Miller – vor seinem Kinodebüt am 20. März 2026 gemischte Kritiken hervorgerufen. Die Adaption des Romans von Andy Weir wird von einigen für ihren epischen Umfang gelobt, andere bezeichnen sie als derivat. Weir hat zudem eine mögliche Fortsetzung angedeutet.
Frühe Kritiken zu Project Hail Mary sind vor dem Start am 20. März aufgetaucht, nach einer Vorführung im AMC Lincoln Square in New York am 26. Februar 2026. Variety bezeichnete es als einen „lavishly scaled feel-good environmental outer-space thriller“, kritisierte aber die 156-minütige Laufzeit als „way too long“ und „baggy and incredibly derivative“, im Vergleich zu Interstellar meets E.T. Die Kritik lobte Goslings Charisma, merkte aber an, dass das Drehbuch seine neurotische Schärfe abgemildert hat. Im Gegensatz dazu feierte The Hollywood Reporter es als „thrilling sci-fi epic“, mit viel Buzz um Goslings widerstrebenden Helden in einer Überlebensgeschichte. Autor Andy Weir sprach in einem exklusiven Interview wenige Tage vor dem Release über Sequel-Möglichkeiten und sein nächstes Sci-Fi-Projekt und steigert die Vorfreude, da die Amazon MGM Studios-Produktion bald in die Kinos kommt.