Lucas Raymond und Moritz Seider sind zu den Detroit Red Wings zurückgekehrt, nachdem sie ihre Länder bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 vertreten haben. Die Assistenzkapitäne äußerten Begeisterung für den Rest der Regular Season und reflektierten positiv über ihre internationalen Erfahrungen. Beide Spieler nahmen an einem hochkompetitiven Herren-Eishockeyturnier teil.
DETROIT -- Lucas Raymond von Team Sweden und Moritz Seider von Team Germany kehrten zu den Detroit Red Wings zurück nach den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026, bei denen NHL-Spieler erstmals seit 12 Jahren international antraten. nnRaymond erzielte neun Punkte, darunter ein Tor und acht Assists, in fünf Spielen. Seider notierte zwei Assists und führte Deutschland in der durchschnittlichen Eiszeit mit 26:16 pro Spiel an. Beide Spieler beschrieben das Turnier als starke Schau für den Sport. nn„Das war großartig für den Sport“, sagte Seider. „Ich denke, wir haben allen gezeigt, dass es ein sehr unterhaltsamer Sport zum Anschauen ist. Und hoffentlich können wir ihn noch größer machen.“ nnDas Duo schloss sich dem Dienstagstraining im BELFOR Training Center der Little Caesars Arena an, was das siebte Training der Red Wings seit der Olympia-Pause und das erste nach ihrer Rückkehr war. Das Team hat noch ein Training am Mittwoch geplant, bevor eine Drei-Spiele-Auswärtsreise am Donnerstag gegen die Ottawa Senators beginnt. nnSeider betonte die starke Position des Teams in der Tabelle. „Man arbeitet die ganze Saison dafür, in dieser Position zu sein, und jetzt sind wir in einer tollen Lage, um hoffentlich noch mehr Schaden anzurichten“, sagte er. „Ich bin froh, zurück zu sein, und wir wollen einfach nur das Geschäft erledigen.“ nnRaymond teilte diese Einschätzung und sprach von Motivation durch jüngste Herausforderungen. „Wir hatten ein paar harte [Monate] im März, in denen wir vielleicht nicht auf unserem Niveau gespielt haben“, sagte er. „Das ist im Moment eine große Motivation für uns. Wir sind in einer super Position in der Tabelle und wollen das so halten.“ nnRaymond war mit seiner Leistung zufrieden, räumte aber Verbesserungspotenzial ein, besonders nach dem Viertelfinal-Aus Schwedens. Er hatte wenig Kontakt zu Seider oder Kapitän Dylan Larkin wegen des Zeitplans, gratulierte Larkin aber zum Gold mit Team USA. nn„Super begeistert, dass er hingefahren ist und Gold geholt hat“, sagte Raymond. „Das ist großartig, also sehr glücklich für ihn.“ nnCheftrainer Todd McLellan merkte an, dass das Training mit ihrer Rückkehr normal wirkte, obwohl sie sich an Zeitunterschiede und Müdigkeit anpassen. Er erwartet, dass Larkin am Mittwoch zur Gruppe stößt und für das Ottawa-Spiel reist.