Rory McIlroy äußert Bedenken hinsichtlich der Umgestaltung des PGA-Tour-Kalenders

Rory McIlroy äußerte während einer Pressekonferenz am Dienstag im Shinnecock Hills Golf Club vor den U.S. Open Sorgen über das von der PGA Tour vorgeschlagene Zwei-Stufen-System.

Der nordirische Golfer sagte, dass Veranstaltungen der Stufe zwei einem "aufgewerteten Korn Ferry Event" ähneln würden. Er nannte speziell die Canadian Open, die er zweimal gewonnen hat, als ein Turnier, das unter dem neuen Plan nicht herabgestuft werden sollte.

McIlroy merkte an, dass die Struktur der Tour vor 2022 gut funktioniert habe, bevor LIV Golf höhere Preisgelder und Formate ohne Cut einführte. Er beschrieb den Einfluss von LIV als die Schaffung einer "Scheinwirtschaft", die die PGA Tour dazu zwang, Preisgelder zu erhöhen und Teilnehmerfelder zu verkleinern, um Talente zu halten.

Die Änderungen, über die zuerst das Sports Business Journal berichtete, könnten 2028 in Kraft treten, mit 23 hochgestuften Track-One-Events und 20 Track-Two-Turnieren. Es wird erwartet, dass PGA-Tour-CEO Brian Rolapp nächste Woche bei der Travelers Championship weitere Details bekannt geben wird.

Die kanadischen Spieler Nick Taylor und Corey Conners äußerten ebenfalls Bedenken, dass ihr nationales Turnier den Status verlieren könnte, falls Sponsoren nicht genügend Mittel bereitstellen.

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